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Die serbische Stadt Šid war vor wenigen Tagen Aufmarschgebiet von mehr als 200 gewaltbereiten „Flüchtlingen“.

Die serbische Stadt Šid war vor wenigen Tagen Aufmarschgebiet von mehr als 200 gewaltbereiten „Flüchtlingen“.

Diebstahl, Prügeleien und Messerstiche – 200 Flüchtlinge stürmten serbische Grenzstadt

Die serbische Polizei musste mit einem Großaufgebot in der Nacht auf Dienstag, 11. April, in der Stadt Šid – sie liegt an der Grenze zu Kroation – hart durchgreifen. Mehr als 200 illegale Flüchtlinge wurden festgenommen. Sie sollen in der Stadt Einwohner angegriffen, sich untereinander geprügelt und auch gestohlen haben. Auch Messerstiche sollen im Zuge des Vorfalls verzeichnet worden sein. Fast alle der Festgenommen sollen entweder aus Pakistan oder Afghanistan stammen. Gegen 20 von ihnen wurde ein Strafverfahren eingeleitet.

Nur Ältere, Frauen und Kinder dürfen bleiben

Die meisten der Illegalen sollen mit Bussen nach Süden in Serbiens Nachbarstaat Mazedonien verfrachtet worden sein. Ausschließlich Älteren sowie Frauen mit Kindern wurde gestattet, in Šid zu bleiben, wo es bereits ein Auffanglager gibt. Dieses soll allerdings mittlerweile 500 Flüchtlinge beherbergen, hätte aber nur Platz für 200.

Der Bürgermeister der Stadt Šid Predrag Vukovic will seine Einwohner schützen. Er denkt an die Verlegung des Flüchtlingszentrums und eine Ausgangssperre für Flüchtlinge.

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