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Politik

6. September 2026 / 11:29

Er nannte Herbert Kickl einen „Nazi“ – jetzt könnte der scharfe Angriff für Remus-Chef Stephan Zöchling ein juristisches Nachspiel haben. Gegen den Unternehmer wurde eine Sachverhaltsdarstellung eingebracht. Im Raum steht der Vorwurf der Verharmlosung nationalsozialistischer Verbrechen, für Zöchling gilt die Unschuldsvermutung.

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