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Der Libanese wurde am Landesgericht Linz wegen der brutalen Messerattacke erstinstanzlich zu zwei Jahren Haft verurteilt (Symbolbild).

Der Libanese wurde am Landesgericht Linz wegen der brutalen Messerattacke erstinstanzlich zu zwei Jahren Haft verurteilt (Symbolbild).

Nach Messerangriff: Zwei Jahre Haft für Libanesen

Wegen eines Messerangriffs im Dezember 2025 musste sich ein Libanese in Linz vor Gericht verantworten. Die Entscheidung des Gerichts steht, für zwei Jahre soll er hinter Gitter, das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Nur dank ärztlicher Künste überlebt

Wie unzensuriert bereits berichtete, stand der libanesische Messerstecher, der im Dezember 2025 einen erst 15-Jährigen schwer verletzt hatte, nun vor Gericht. Verhandelt wurde die Frage, ob es sich bei den Messerstichen auch um einen Mordversuch oder „nur“ um schwere Körperverletzung gehandelt habe. Die Staatsanwältin vertrat hierbei die Position, dass es sich in dem Verfahren um „das schwerste Delikt, das das österreichische Strafgesetz kennt“ handeln würde, da der verletzte Teenager lediglich durch die „ärztlichen Künste“ überlebt habe.

Habe das Opfer nur „erschrecken“ wollen

Die Geschworenen teilten diese Einschätzung jedoch nicht. Sie sprachen ihn nicht des versuchten Mordes, sondern nur wegen schwerer Körperverletzung schuldig. Der Angeklagte gab vor Gericht an, dass er „voll betrunken“ gewesen sei und andere Drogen konsumiert habe. Mit seinen Messerstechen habe er, nach eigener Angabe, das Opfer nur „erschrecken“ wollen.

Opfer leidet noch immer

Dass der Täter nicht zu Mordversuch verurteilt wurde löst bei vielen Usern Unverständnis aus. Ein Online-Kommentar fragt: „Jemand sticht mehrmals auf einen Anderen ein und es ist kein Mordversuch?“ Ein Anderer schreibt: „Die Staatsanwaltschaft [sollte] auf jeden Fall berufen.“ Fakt ist, das Opfer, welches inzwischen 16 Jahre alt ist, leidet noch heute unter der Tat, indem es keinen Ausdauersport mehr betreiben und regelmäßig schlaflose Nächte durchmacht.

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