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Die Verlierer-Ampel mit Andreas Babler (SPÖ), Christian Stocker (ÖVP) und Beate Meinl-Reisinger (Neos) würden, wären am Sonntag Wahlen, 22 Sitze im Parlament verlieren.

Die Verlierer-Ampel mit Andreas Babler (SPÖ), Christian Stocker (ÖVP) und Beate Meinl-Reisinger (Neos) würden, wären am Sonntag Wahlen, 22 Sitze im Parlament verlieren.

Ampel verliert Mehrheit – FPÖ bei 37 Prozent, Kickl dominiert Kanzlerfrage

Die Verlierer-Ampel steht erneut ohne Mehrheit da: Die aktuelle Lazarsfeld-Umfrage für oe24 zeigt, dass die Regierung bei einer hypothetischen Neuwahl nur noch 90 Mandate erreichen würde – 22 Sitze weniger als die aktuellen 112.

FPÖ bekäme 16 neue Mandatare

Die FPÖ dominiert die Sonntagsfrage weiterhin mit 37 Prozent (plus zwei Punkte zur Vorwoche) und würde auf einen Schlag 73 Abgeordnete stellen – 16 mehr als die aktuellen 57. Die einstigen Volksparteien ÖVP und SPÖ dümpeln beide bei 19 Prozent (ÖVP minus zwei, SPÖ minus eins), die Grünen stagnieren bei zehn Prozent, die Neos verbessern sich leicht auf acht Prozent (plus eins). Die Koalition bröckelt auch durch die nicht-rechtskräftige Verurteilung von Ex-Klubobmann August Wöginger, interne Streitigkeiten und anhaltende Skandale.

Kickl fast so beliebt wie alle anderen zusammen

Noch deutlicher fällt das Urteil in der Kanzlerfrage aus: FPÖ-Chef Herbert Kickl erreicht 33 Prozent – ein mehrfaches von ÖVP-Kanzler Christian Stocker (zwölf Prozent), SPÖ-Vizekanzler Andreas Babler (neun Prozent), Neos-Chefin Beate Meinl-Reisinger (sieben Prozent) und Grünen-Spitze Leonore Gewessler (sieben Prozent). Kickl fehlen damit nur zwei Punkte zu einem absoluten Triumph über alle Rivalen.

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