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Das Bild von Deutschland ändert sich rapide: Echte Deutschen gibt es immer weniger.

3. Juli 2022 / 07:52 Uhr

Immer weniger Deutsche, immer mehr Fremde im eigenen Land

In Deutschland wird es immer bunter, und zwar in vielerlei Hinsicht: So drängen immer mehr Ausländer herein und anderseits wandern deutsche Bürger aus.
Wie das Statistische Bundesamt bekanntgab, fehlten am Ende des vergangenen Jahres 64.179 Deutsche durch Auswanderung als Staatsbürger. Gleichzeitig kamen umso mehr Syrer, Rumänen und Afghanen und viele, viele andere.
Mainstream wieder einmal falsch
Nur bei den Briten waren am Jahresende weniger im Lande, als zuvor. Vor dem Brexit kamen jedes Jahr mehrere tausend britische Staatsangehörige nach Deutschland. Ja, von den Mainstream-Medien wurde auch immer wieder behauptet, dass der Brexit diesen Zuzug verstärken werde. Mitnichten, ganz im Gegenteil.
2021 war es nämlich erstmals umgekehrt: Zieht man die Zuzüge von den Fortzügen ab, ergibt sich ein Minus von 2.000 Briten. Doch im Vergleich mit den zehntausenden anderen Fremden fallen Briten nicht ins Gewicht.
800.000 Deutsche fehlen
Gleichzeitig setzt sich die Auswanderung der Deutschen aus ihrem Vaterland fort: 247.829 Bundesbürger haben sich im vorigen Jahr abgemeldet. Der Großteil kehrte wieder zurück, aber seit 2005 verließen rund 792.000 Deutsche die Bundesrepublik für immer, in der Regel gut gebildete Deutsche mit hoher Steuerzahlerleistung.
Mit entsprechenden Folgen, zumal seit 1972 sechs Millionen mehr Deutsche starben, als zur Welt kamen, und fremde Völker sich hierzulande und vor allem in unserem Sozialsystem ansiedeln. Daher leben in der Bundesrepublik heute vier Millionen Menschen mehr als 1972.
Viele geringqualifizierte Einwanderer
2021 wanderten 394.000 mehr Nichtdeutsche in die Bundesrepublik als aus ihr fort. Damit liegt die Einwanderung wieder ungefähr auf dem Vor-Corona-Niveau.
Hauptherkunftsstaaten waren im vergangenen Jahr Syrien (41.400 netto), Rumänien (36.000), Afghanistan (31.300), Türkei (19.500), Indien (21.300), Bulgarien (18.300), Kosovo (16.000) und Irak (15.100). Ihnen ist gemeinsam, dass ihre Staatsbürger durchschnittlich ein weit geringeres Qualifikationsniveau als die deutsche Bevölkerung haben und also auf soziale Unterstützung angewiesen sind, die wiederum immer weniger Deutsche bezahlen müssen.

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