In Berlin wurde in der Nacht auf Montag in der Nähe des Bahnhofs Zoologischer Garten ein 30-jähriger Mann erschossen. Bei dem Toten handelt es sich laut der Bild-Zeitung um das Migrantenclan-Mitglied Kamel C.
Clan-Gewalt nimmt immer mehr zu
Ein Sprecher der Berliner Polizei teilte gegenüber den Medien folgenden Stand der Ermittlungen mit: “Nach bisherigen Erkenntnissen sollen gegen 23:50 Uhr mehrere Personen auf dem Hardenbergplatz in Streit geraten sein. Im weiteren Verlauf gab eine Person aus der Gruppe heraus Schüsse auf einen 30-Jährigen ab, der trotz eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen noch am Ort verstarb”. Der Schütze soll dann in ein Auto gestiegen und geflüchtet sein. Ob mit mehreren Männern im Wagen oder allein, ist zur Zeit noch unklar.
Hauptstadt der Schusswaffengewalt
Immer wieder kommt es in der Hauptstadt zu Schusswaffenkriminalität. Erst am frühen Sonntagmorgen, also keine 24 Stunden vor der Erschießung am Zoologischen Garten, hatten Unbekannte im Stadtteil Neukölln auf die Scheibe einer Gaststätte geschossen. Freitagabend wurde ein 22-Jähriger vor einem Café an der Kreuzberger Graefestraße niedergeschossen. Er soll von mindestens zwei Kugeln getroffen worden sein, und auch hier handelt es sich um einen Streit im Clan-Milieu. Und am vorangegangenen Wochenende war ein 38-Jähriger im Berliner Bezirk Schöneberg angeschossen worden. Berlin macht seinem Namen als Hauptstadt der Schusswaffengewalt leider immer wieder alle Ehre. Remigration würde das Problem freilich lösen.
