Halbinsel Krim ist durch Sabotage von der Stromversorgung abgeschnitten.

24. November 2015 / 09:40 Uhr

Ukraine: Sprengung von Stromleitungen auf der Krim als krimineller Akt

Die Wogen rund um den auf ukrainischem Gebiet stattgefundenen Sabotageakt gegen die Energieversorgung auf der Halbinsel Krim gehen immer höher. Nun hat sich das deutsche Außenamt in Berlin in die Causa eingeschalten und die Sprengung der Stromleitungen wörtlich als „kriminellen Akt“ bezeichnet.  Der Sprecher des deutschen Außenministers Frank-Dieter Steinmeier (SPD) forderte die Behörden in Kiew dringend auf, eine Untersuchung der ganzen Angelegenheit vorzunehmen. Noch ist unklar, ob ukrainische Milizen oder offizielle Stellen der Ukraine in diesen Sabotageakt involviert sind. 

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1,5 Millionen Krimbewohner sind ohne Stromversorgung

Aktuell sind rund 1,5 Millionen Krimbewohner ohne Stromzufuhr. Für Krankenhäuser und die zentrale Infrastruktur wurde eine Notstromversorgung via Generatoren behelfsmäßig installiert. Nun hoffen die Verantwortlichen auf der Halbinsel mit einer raschen Behebung der Leitungsunterbrechung. Mittlerweile blockieren jedoch radikale Ukrainer die beschädigten Leitungsmasten und verhindern so eine Behebung des Schadens. 

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