Unmissverständlich und faktenreich: Beatrix von Storch entlarvte im Plenarsaal das gefährliche Bündnis aus Linksextremismus und Antisemitismus. Zugleich forderte sie die Union auf, endlich gemeinsam mit der AfD für eine bürgerliche Mehrheit zu sorgen.
Eindringliche Mahnung im Plenarsaal
In einer mitreißenden Rede im Deutschen Bundestag hat die AfD-Abgeordnete Beatrix von Storch die Missstände innerhalb der Berliner Linkspartei schonungslos aufgedeckt. Im Zentrum ihrer Ausführungen stand die besorgniserregende Entwicklung, dass die Linke in Stadtteilen wie Berlin-Neukölln systematisch auf antisemitische Ressentiments setzt, um ihre Machtbasis auszubauen. „Noch nie seit dem Krieg hat eine Partei den Hass auf Juden zur Wählermobilisierung eingesetzt, so wie jetzt die Linke in Berlin“, brachte von Storch die Fehlentwicklung im Land auf den Punkt. Die Linkspartei werde dort längst nicht mehr trotz, sondern gerade wegen dieser gezielten Zuspitzung gewählt.
Souveränes Paroli gegen Relativierungen
Wie dringlich von Storchs Warnungen sind, zeigte sich bei den Versuchen der Linksfraktion, verharmlosend einzugreifen. Als aus deren Reihen versucht wurde, gewalttätige Intifada-Rufe aus dem Wahlkampf als bloßen „Aufstand“ abzutun, konterte von Storch gewandt und treffsicher:
Bei diesen Intifadas in der Vergangenheit ging es nicht um Widerstand, sondern da ging es um Widerstand, der durch 20.000 Terroranschläge ausgeübt worden ist […] über 1.000 Tote„.
Wer derartige Hetze als harmlos darstelle, wolle der Bevölkerung lediglich “Sand in die Augen streuen„ – ein Manöver, das von Storch gekonnt entlarvte.
Das kalkulierte Kalkül der radikalen Linken
Von Storch legte detailliert offen, wie die Linkspartei nach ihren Verlusten im Osten nun auf ein neues Geschäftsmodell setzt: Den sogenannten “Islamosozialismus„. Durch eine brandgefährliche Mischung aus Sozialneid und Antisemitismus versuche die Partei, neue Wählerschichten an sich zu binden. “Der Antisemitismus ist der Kit der Linken und ihrer muslimischen Wähler„, stellte die Politikerin klar und wies auf die bedrohliche Allianz aus “Enteignung und Gaza-Protest„ hin.
Ein zukunftsweisender Appell an die Union
Zum Abschluss ihrer kraftvollen Rede zeichnete von Storch die dramatischen Folgen der verfehlten Migrationspolitik der letzten Jahre nach und forderte eine mutige Wende. Sie wandte sich direkt an die Abgeordneten der Union, um das Steuer gemeinsam herumzuwerfen und der weiteren Spaltung des Landes Einhalt zu gebieten: “Die blau-schwarze Mehrheit in diesem Parlament kann das stoppen„, betonte von Storch mit Nachdruck.
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