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Linksextremisten von der „Neuen Generation“ haben die A100 Autobahn in Berlin durch eine Blockade sabotiert. Die Polizei verhinderte gerade noch Schlimmeres.

Linksextremisten von der „Neuen Generation“ haben die A100 Autobahn in Berlin durch eine Blockade sabotiert. Die Polizei verhinderte gerade noch Schlimmeres.

A100 von Linken blockiert: Stau im Morgenverkehr

Am Montagmorgen müssen viele wenig begeisterte Berliner früh raus, um arbeiten zu gehen und so dem BRD-System Steuern zu zahlen. Die durchschnittliche Belastung der deutschen Einkommen mit Steuern und Abgaben liegt bei 52,9 Prozent. Erst ab Mitte Juli bleibt das Einkommen endlich in der eigenen Tasche, und bis dahin arbeiten die Bürger für den Staat.

Polizei erwischt zwei Linke

Man ist also ohnehin schon total bedient, weil man eigentlich nicht für sich selbst arbeitet. Und dann kommen die Linksextremisten von der selbsternannten „Neuen Generation“ und blockieren laut der B.Z. die Autobahn A100. Konkret taten sie das am Montagmorgen, des 23. Februars, gegen 08:00 Uhr „auf der A100 an der Autobahnauffahrt Sonnenallee“.

Die Blockade musste natürlich geräumt werden und führte zu einer Sperrung, welche „laut VIZ Berlin mittlerweile“ sogar „auf den gesamten neuen Abschnitt Dreieck Neukölln – Treptower Park“ ausgeweitet wurde. Zwar nahm die Polizei zwei Blockierer fest, aber die übrigen konnten entkommen. Zudem kam es zu einer Störaktion „auf der Schilderbrücke an der Hatun-Sürücü-Brücke“.

Beamte verhindern Schlimmeres

Das Ganze klingt schlimm und für die betroffenen Autofahrer war es das auch. Aber es hätte noch viel schlimmer kommen können, denn die Linken wollten ursprünglich die „ganze A100-Fahrbahn in beide Richtungen besetzen“. „Das haben wir glücklicherweise verhindert“, freute sich ein Polizeisprecher.

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