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Zwischen Sportminister Kogler (Grüne) und ÖFB-Präsident Leo Windtner hätten nicht einmal die Ohren des Bundeskanzlers Platz gefunden, so gering war der Abstand.

Zwischen Sportminister Kogler (Grüne) und ÖFB-Präsident Leo Windtner hätten nicht einmal die Ohren des Bundeskanzlers Platz gefunden, so gering war der Abstand.

Schwachsinnige Fußballregeln und kein Platz für einen „Babyelefanten“ zwischen Kogler und Windtner

Leben Vizekanzler und Sportminister Werner Kogler von den Grünen und der Präsident des Österreichischen Fußballbundes (ÖFB), Leo Windtner, in einer Wohngemeinschaft? Anders ist nicht zu erklären, warum die beiden ohne Maske und ohne “Babyelefant-Abstand” eine Pressekonferenz abhielten.

Kogler Schulter an Schulter mit ÖFB-Präsident

Die Teilnehmer der Pressekonferenz, bei der Kogler den Fußballklubs den Trainingsstart unter Auflagen und den Meisterschaftsbetrieb ohne Zuschauer erlaubte, wunderten sich über die beiden. Der Grün-Politiker saß praktisch Schulter an Schulter mit dem ÖFB-Präsidenten. So konnten beide ihre Speichelflüssigkeiten ohne weiteres im Gesicht des anderen verteilen.

Regierungsmitgliedern sind Regeln wurscht

Warum wir das aufzeigen? Weil die Mitglieder der schwarz-grünen Bundesregierung stets überzogene und grenzwertige Regelungen für die Bevölkerung aufstellen und jene hart bestraft, die sich nicht daran halten, sich selbst aber nicht daran halten und schon mehrmals bei schweren Vergehen ertappt worden sind.

So wird das Ganze nur noch kabarettreif. Was den Profifußball betrifft, sind ab Freitag dieser Woche Trainings mit direktem Körperkontakt erlaubt. Nicht-Sportler müssen weiter Abstand halten. Und für Anfang Juni ist die Wiederaufnahme des Spielbetriebs in der Bundesliga ohne Zuschauer erlaubt.

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