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Eine Integrationsmannschaft mit afrikanischen Spielern geriet bei einem Fußballspiel in Duisburg ins Visier der Gegner – ebenfalls mit „Migrationshintergrund“ (Symbolbild).

Eine Integrationsmannschaft mit afrikanischen Spielern geriet bei einem Fußballspiel in Duisburg ins Visier der Gegner – ebenfalls mit „Migrationshintergrund“ (Symbolbild).

Migranten-Fußballspiel endet in Massenschlägerei samt Opfer im Koma

Bei einem Kreisliga-Fußballspiel in Nordrhein-Westfalen haben sich vergangenes Wochenende tumultartige Szenen samt Massenschlägerei und Polizeigroßeinsatz abgespielt. Denn, wie so oft, artete das freundschaftliche Spiel zwischen zwei Migranten-Mannschaften in Gewalt aus.

Afrikaner ins Koma geprügelt

Schon während der Partie sollen zwischen den Mannschaften und auch zwischen den Zuschauern immer wieder rassistische Beleidigungen ausgetauscht worden sein. Nach dem Spiel eskalierte die Situation dann völlig, der genaue Hintergrund ist bisher unklar.

Während einer Massenschlägerei wurde ein afrikanischer Spieler der sogenannten „Integrationsmannschaft“ von drei gegnerischen Spielern ins Koma geprügelt. Generell soll gezielt auf schwarze Spieler losgegangen worden sein. Vermutet wird, dass in der Gegnermannschaft des Integrationsteams vor allem türkisch- und arabischstämmige Männer spielten. Die Medien verschweigen dies bisher.

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