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Die AfD hat zur Freude von Parteichefin Brinker bei der letzten Wahl deutlich zugelegt. Nun versuchen linke Medien Skandale gegen die blaue Partei zu finden, aber es gelingt ihnen nicht.

Die AfD hat zur Freude von Parteichefin Brinker bei der letzten Wahl deutlich zugelegt. Nun versuchen linke Medien Skandale gegen die blaue Partei zu finden, aber es gelingt ihnen nicht.

Wie die AfD in Berlin stärker wurde

Linke Medien toben derzeit über die Berliner AfD. Die taz meckert dieser Tage über eine angebliche „völkische Imagepflege“ und die Berliner Morgenpost behauptet heute, man habe die AfD aus „Verzweifelung“ gewählt. Doch stimmt das oder handelt es sich um Fake News?

Linke Zeitung wirkt verzweifelt

Zunächst einmal beschwert sich die linke taz über das Personal der Berliner AfD. Sie wirft Partei- und Fraktionsvize Alexander Bertram vor, dem aufgelösten „Flügel“ rund um Björn Höcke nahegestanden zu haben. Welch ein Skandal; zwei Politiker derselben Partei arbeiten also zusammen. Dann wirft sie den neu ins Abgeordnetenhaus einziehenden AfD-Politikern Martin Kohler und Jan Streeck vor, der Burschenschaft Gothia nahezustehen und im Vorstand der „Jungen Alternative“ gesessen zu haben.

Auch Vorwürfe gegen Landesparteichefin Kristin Brinker dürfen natürlich nicht fehlen. So wirft man ihr vor, dass ihr Skandale nichts anhaben konnten. Zudem schreibt man, sie sitze „trotz eher enttäuschender Wahlergebnisse fest im Sattel“. Einen Zugewinn von 7,2 Prozent im Vergleich zur vorherigen Wahl findet die taz also „enttäuschend“. Nun, vielleicht ist man in der taz ja das nächste Mal weniger enttäuscht, wenn die AfD nochmal sieben Prozent dazugewinnt?

Selbst die taz kann nichts Negatives finden

Man merkt, dass hier wieder mal versucht wird, aus Nichts einen Elefanten zu machen. Wenn das Extremste, was eine linke Propagandazeitung ausgraben kann, ist, dass einzelne Parteimitglieder einander und teilweise einer nicht verbotenen Burschenschaft nahestehen, ist das kein Skandal, auch wenn die taz gerne einen daraus machen würde. Viel interessanter wird es, wenn man sich anschaut, warum die AfD diesmal von deutlich mehr Bürgern in der linken Hochburg gewählt wurde.

Die Wählerwanderung der Wahl 2026 belegt, dass die AfD rund 60.000 Stimmen direkt von der Berliner CDU gewinnen konnte. Ein Großteil der konservativen Wähler, die 2023 noch Kai Wegner gewählt hatten, wanderte enttäuscht zur AfD ab. Und wenn selbst die taz nichts wirklich Skandalöses über die Berliner AfD finden kann, kann man sie als Bürgerlicher wohl problemlos wählen. Man merkt; sie haben verzweifelt gesucht.

AfD konnte viele Nichtwähler mobilisieren

Es gelang der patriotischen Partei zudem, etwa 61.000 vormalige Nichtwähler an die Wahlurnen zu bringen. Die Gewinnung von 61.000 Nichtwählern ist auf jeden Fall ein Gewinn für die Demokratie. Ähnlich wie bei anderen Landtagswahlen der jüngeren Vergangenheit verzeichnete die AfD – neben den Linken – auch in Berlin überdurchschnittliche Zuwächse bei jüngeren Altersgruppen. Wahlforscher führen dies auf eine sehr erfolgreiche, hochfrequente Social-Media-Strategie (insbesondere via TikTok) zurück, die wirtschaftliche und gesellschaftliche Zukunftsängste junger Menschen gezielt anspricht.

Das Ergebnis ist aus Brinkers Sicht eine Quittung der Bürger für das „Verwaltungschaos“ und die verfehlte Politik des bisherigen schwarz-roten Senats (CDU und SPD) sowie der Bundesregierung. Sie sieht im Stimmenzuwachs einen klaren Auftrag der Wähler für einen grundlegenden Politikwechsel.

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