Radikale Linke versuchen seit mehreren Tagen in den sozialen Medien die Massen zu mobilisieren. Dafür bewerben sie die Gewalt in Frankreich (unzensuriert berichtete). Ihr Ziel: Diese Zustände auch in Deutschland schaffen. Als Stichtag dafür haben sie sich den 31. Oktober ausgesucht.
Warnung von Sicherheitsbehörden
Experten aus den Sicherheitsbehörden kommen zu dem Schluss, dass die Roten die Halloween-Feiern für Proteste und sehr wahrscheinlich auch für massive Angriffe auf Geschäfte und Polizei nutzen wollen. Gegenüber der Bild warnte ein anonymer Beamter des Polizeilichen Staatsschutzes die Bürger: „Wir hatten in den letzten Wochen bereits einige gezielte Angriffe auf Polizeibeamte durch Jugendliche mit Migrationshintergrund. Die Kollegen wurden durch falsche Notrufe regelrecht in Fallen gelockt.“
Und wenn die Kollegen daraufhin „in einen dunklen Park oder eine verlassene Ecke kamen“, waren dort Blockaden aufgebaut gewesen. Die Angreifer griffen dann die Beamten mit Pyrotechnik und Steinen an. Im Anschluss flüchteten die Migranten auf E‑Scootern. Es wird vermutet, dass es sich um Generalproben für die bevorstehenden Proteste an Halloween handelt.
Linksislamistische Allianz
Als besonders beunruhigend wird die immer engere Zusammenarbeit zwischen Linksextremisten und Islamisten gewertet. Laut Lagebild des NRW-Innenministeriums vereinigten sich die Gruppen „im Zusammenhang mit dem Nahost-Konflikt“.
Demnach agieren „Kommunistische Jugend- und Kaderorganisationen“ zusammen „mit Anhängern und Unterstützern der islamistischen Hamas“. Eine besondere Rolle übernimmt dabei die „Rote Jugend“, eine linksextreme Organisation. Diese fällt seit drei Jahren immer öfter als sehr gewaltbereite Gruppe auf Demos auf; besonders bei Demos gegen die AfD und bei Angriffen auf Polizisten.
Zwei Innenminister warnen Bürger
NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) warnte laut Bild, dass die „Gewaltbereitschaft im Linksextremismus“ inzwischen „deutlich zugenommen“ hat. Die Taten werden brutaler, professioneller, persönlicher. Kollateralschäden werden im Namen eines vermeintlich höheren Ziels in Kauf genommen. Reul bezeichnete die Bewegung als „Gefahr“.
Ebenfalls besorgt wegen der geplanten Aufstände am kommenden Samstag zeigte sich Reuls Amtskollege, der baden-württembergische Innenminister Manuel Hagel (CDU). „Bei Gewalt greifen wir konsequent durch“, behauptete er. Es wird sich zeigen, ob er Wort hält.