Die Union von Bundeskanzler Friedrich Merz rutscht in der neuen Insa-Erhebung für die Bild auf 18 Prozent. Die AfD von Alice Weidel und Tino Chrupalla legt auf 30 Prozent zu. Zwölf Punkte Abstand, Rekordtief gegen Rekordhoch.
Rekordwerte bei Insa
Insa befragte vom 28. September bis 2. Oktober 1.202 Personen. Gegenüber der Vorwoche verliert die Union einen Punkt, die AfD gewinnt einen. Für beide sind das innerhalb der bisherigen Insa-Reihe Extremwerte: die AfD so hoch wie nie, die Union so tief wie nie.
Ähnlich niedrig lag CDU/CSU bei diesem Institut zuletzt im Oktober 2021, damals bei 18,5 Prozent. SPD und Grüne kommen auf je 14 Prozent, die Linke bleibt bei zehn, BSW und FDP liegen bei je vier und damit unter der Fünf-Prozent-Hürde. Die Fehlertoleranz gibt Insa mit plus/minus 2,9 Punkten an.
Schwarz-Rot ohne Mehrheit
Die Regierungsparteien Union und SPD kommen zusammen nur noch auf 32 Prozent. Eine Dreierkonstellation aus Union, SPD und Grünen käme auf 46 Prozent. Mit der Arbeit von Merz sind in derselben Erhebung 15 Prozent zufrieden und 79 Prozent unzufrieden. Bei der Bundesregierung stehen 14 Prozent Zufriedene 79 Prozent Unzufriedenen gegenüber..
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