Gleich zwei Passanten wurden zum Opfer des Syrers, ein Mann wurde niedergestochen und schwer verletzt (Symbolbild).

15. Mai 2026 / 18:04 Uhr

Festnahme: Syrer stach Passant nieder, raubte Frau aus

Gleich zwei Menschen soll ein 36-jähriger Syrer am gestrigen Donnerstagmorgen innerhalb weniger Stunden mit einem Messer angegriffen haben. Ein 33-jähriger Fahrgast wurde an der Bushaltestelle Hermannstraße/Ecke Sonnenallee in Berlin-Neukölln schwer verletzt, eine Frau später in einem Bus der Linie M29 bedroht und ausgeraubt.

Syrer bettelte um Zigarette – und stach zu

Nach Angaben der Polizei hatte der Mann, der nach eigenen Angaben aus Damaskus stammt, den 33-Jährigen gegen 5.50 Uhr von hinten in den Nacken gestochen, nachdem er ihn zuvor um eine Zigarette gebeten haben soll. Das Opfer brach schwer verletzt zusammen, wurde notoperiert und schwebte am Freitag nicht mehr in akuter Lebensgefahr, sein Zustand sei aber weiter kritisch.

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Später gegen 9.35 Uhr soll der Täter in einem Bus der Linie M29 eine Frau mit einem Messer bedroht und Geld verlangt haben. Alarmierte Polizisten nahmen ihn wenig später in der Pflügerstraße fest. Gegen ihn wird wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt.

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