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Der von Linken verursachte Blackout in Berlin hat nun zu mehreren Hausdurchsuchungen in der roten Szene geführt. Ob man dabei der Täter habhaft wird, erscheint jedoch eher fraglich.

Der von Linken verursachte Blackout in Berlin hat nun zu mehreren Hausdurchsuchungen in der roten Szene geführt. Ob man dabei der Täter habhaft wird, erscheint jedoch eher fraglich.

Razzia gegen linke Szene wegen Anschlag auf das Stromnetz

Man merkt: Es ist Superwahljahr. Denn in der BRD-Hauptstadt wurde wegen dem Anschlag auf das Stromnetz (Unzensuriert berichtete) am heutigen Dienstag, dem 24. März, eine Razzia gegen die linke Szene durchgeführt. Sowohl der Tagesspiegel als auch t-online griffen das Thema auf.

Keine Festnahmen, keine Haftbefehle

Demnach „soll es stadtweit 15 Durchsuchungen geben“. Ziel der Einsätze in Berlin war die Sicherstellung von Beweismaterial. Festnahmen oder Haftbefehle gab es demnach nicht. Die Aktion wird der Bild zufolge von der „Ermittlungsgruppe Spannung“ beim Landeskriminalamt geleitet. Sie hat in den vergangenen Monaten zahlreiche Spuren ausgewertet und Tatverdächtige identifiziert. Die Razzia gilt als vorläufiger Höhepunkt der Ermittlungen zu mehreren Sabotageakten gegen die Stromversorgung.

Es bleibt abzuwarten, ob bei diesen Durchsuchungen etwas Sinnvolles herauskommt, oder ob es bei einem rein symbolischen Akt vor den Wahlen am 20. September 2026 bleibt, der dann zwar nichts bringt, aber unbedarften Wählern ein hartes Vorgehen gegen linken Terror vorgaukelt.

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