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Was tun, wenn die Nebenwirkungen der Corona-Impfung nicht nachlassen? In den USA gibt es jetzt eine Spezialklinik dafür.

Was tun, wenn die Nebenwirkungen der Corona-Impfung nicht nachlassen? In den USA gibt es jetzt eine Spezialklinik dafür.

USA eröffneten Klinik für mögliche Impfschäden: Europa spielt Hase

Zu groß sind die gesundheitlichen Folgen der Impfungen seit 2021 geworden. So haben die Vereinigten Staaten am 5. Oktober schließlich eine neue Klinik für Patienten mit vermuteten gesundheitlichen Folgen nach Impfungen eröffnet.

Renommierte Einrichtung für Impfopfer

Das Nationale Gesundheitsinstitut (National Institutes of Health, NIH) in Bethesda, Maryland, zählt zu den bedeutendsten biomedizinischen Forschungseinrichtungen der Welt. Für das Jahr 2026 wird ihr Jahresbudget mit rund 48 Milliarden US-Dollar angegeben.

Nun will sich die renommierte Einrichtung den Impfopfern widmen.

Europa will weiter von Impfschäden nichts wissen

Anders in Europa. Hier „kämpfen Menschen mit vermuteten Impfschäden darum, Ärzte zu finden, die ihre Symptome ernst nehmen und sie behandeln“, erklärt der Freiheitliche EU-Abgeordnete Gerald Hauser. „Wir müssen Patienten, Familien und Ärzten, die Impfschäden melden, endlich zuhören – statt sie abzuweisen, zu ignorieren oder ihre Erfahrungen infrage zu stellen“, erklärte Hauser.

Er fordert ein Gesundheitssystem, das Beschwerden systematisch erfasst, wissenschaftlich untersucht und daraus Konsequenzen zieht – wie derzeit in den USA.

Mehr Meldungen auch bei WHO

Dort wurden auch „um ein Vielfaches mehr Covid-19-Impfschäden gemeldet als bei allen anderen Impfungen zusammen“. Auch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) weiß ob der zahlreichen Nebenwirkungen der Corona-Impfung.

Lediglich in Europa scheint man davon nichts zu wissen.

USA setzen auf Forschung und bessere Meldesysteme

Die neue NIH-Klinik ist Teil eines umfassenderen Maßnahmenpakets der US-Gesundheitsbehörden. Geplant sind unter anderem Verbesserungen beim Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS), dem US-amerikanischen Meldesystem für vermutete Impfnebenwirkungen.

Ärzte sollen künftig auch für die Meldung entsprechender Verdachtsfälle vergütet werden. Darüber hinaus soll die Erfassung möglicher Schäden erleichtert werden.

Patienten ernst nehmen

Die neue Klinik soll Patienten untersuchen, Krankheitsverläufe dokumentieren, mögliche Ursachen prüfen und bessere Behandlungsansätze entwickeln.

Hauser sieht darin einen Ansatz, an dem sich auch die Europäische Union orientieren sollte. „Die USA gehen wieder einmal voran“, erklärte der EU-Abgeordnete. Er forderte, eine vergleichbare Einrichtung auch in Europa zu schaffen, und kündigte eine Initiative im EU-Parlament an.

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