Alexander Van der Bellen

„Sagen wir es, wie es ist: Es ist verdammt heiß“. Wenn sich Van der Bellen aus der Hofburg meldet, hat er den Österreichern wirklich Wichtiges mitzuteilen. (Satire off)

6. August 2026 / 08:20 Uhr

Van der Bellen ist es zu heiß! Fünf Jahre grüne Regierung brachten Hitzerekord!

Bei 40 Grad schwitzt auch Bundespräsident Alexander Van der Bellen. Auf der Plattform X kommt er daher zum Schluss: „Sagen wir es, wie es ist: Es ist verdammt heiß“. Tolle Neuigkeiten aus der Hofburg, und das in grüne Wolle gefärbte Staatsoberhaupt hat die Lösung: „Weg von fossilen Energieträgern, rascher Ausbau erneuerbarer Energien, Bekämpfung der Ursachen der Klimakrise“.

Moral-Onkel der Nation

Anders als der Chefredakteur der Kronen Zeitung, Klaus Herrmann, kritisiert Van der Bellen die Verlierer-Ampel, die laut Herrmann nur heiße Luft produziere, nicht. Der Bundespräsident erwies sich einmal mehr als Moral-Onkel der Nation, der nichtssagend genug spricht, um vielsagend zu klingen. 

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“Müssen widerstandsfähiger werden”

Van der Bellen sagt kein Wort über die fünfjährige Regierungszeit der Grünen, die was bewirkt haben? Einen neuen Hitzerekord – trotz CO2-Steuer und Ausbau der erneuerbaren Energie. Das Staatsoberhaupt spricht vielmehr von „Anpassung“: „Wir müssen die Auswirkungen der Klimakrise direkt und konkret abmildern und widerstandsfähiger werden“, so Van der Bellen. Ein Rezept dafür hat auch er nicht. 

Realität ins Auge blicken

Daher hat – wie berichtet – FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker gestern, Mittwoch, in einer Aussendung gefordert, man solle endlich der Realität ins Auge blicken: „Egal wer Kanzler ist – in Österreich wird es deshalb um kein Grad kühler“.

So erzeugt man Klimahysterie

Die Kommentare unter dem Beitrag des Bundespräsidenten fallen ziemlich böse aus. Birgit W. fragt: „Wie viele Tage im Jahr haben wir 40 Grad??? So erzeugt man Klimahysterie, auf die ich nicht reinfalle“. Und weil Van der Bellen meinte, dass auch die schönste Heimat bei 40 Grad unbewohnbar werde, schrieb „Finn Spiegel“: „Die schönste Heimat wird unbewohnbar ab 40.000 Asylanten pro Jahr. Was da hilft? Handeln. Für unsere Heimat“. 

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