Die Berliner Polizei (Symbolbild) machte Jagd auf zwei Drogendealer. Doch bei der Verhaftung wehrte sich einer der beiden, indem er die Beamten mit seinem E-Scooter angriff.

1. Juni 2026 / 10:16 Uhr

Polizist nach Verfolgungsjagd von Drogendealern mit E-Scooter angegriffen

Die Gewalt in der BRD-Hauptstadt nimmt kein Ende. Wie die B.Z. berichtete, kam es am Abend des 29. Mai 2026 zu einem Polizeieinsatz gegen zwei Meth-Dealer in Friedrichshain, welches Teil des grün regierten Doppelbezirks Friedrichshain-Kreuzberg ist.

Jagd auf Drogendealer

Die Beamten mussten einen Taser einsetzen, weil sie mit einem E-Scooter attackiert wurden. Diese elektronischen Roller wiegen durchschnittlich 12 bis 16 Kilo. Doch wie kam es zu der Tat? Die Polizei beobachtete der B.Z. zufolge “Freitagabend gegen 22.25 Uhr einen Drogendeal an der Libauer Straße. Dann entfernten sich die Verdächtigen auf E-Scootern. Nur wenige hundert Meter entfernt an der Rüdersdorfer Straße sollten die beiden mutmaßlichen Dealer (beide 21) von den Beamten gestoppt und festgenommen werden. Doch dabei leisteten die Verdächtigen erheblichen Widerstand: Einer der beiden 21-Jähriger soll seinen E-Scooter zunächst beschleunigt und dann auf einen Polizisten geschleudert haben.”


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Laut einem Polizeisprecher “erlitt” der getroffene Polizist “Prellungen und Schürfwunden”. Seinen Dienst konnte er erstmal nicht fortsetzen. Der Täter widersetzte sich weiter, sodass ein Taser eingesetzt werden musste. Die Beamten konnten bei der Durchsuchung des Mannes und seines Komplizen Methamphetamin sicherstellen. Zwar wurden beide Dealer aufs Revier gebracht, aber einer von ihnen durfte nach kurzer Zeit wieder gehen.


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