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In Berlin sind die Polizeidienststellen in einem fragwürdigen Zustand. Doch im übrigen Bund sieht es nicht besser aus; jedes dritte Revier ist marode.

In Berlin sind die Polizeidienststellen in einem fragwürdigen Zustand. Doch im übrigen Bund sieht es nicht besser aus; jedes dritte Revier ist marode.

Marode Polizeidienststellen in Berlin und im Bund

Wie Apollo News aktuell berichtete, ist jede dritte Polizeidienststelle in der BRD marode. Jedes Jahr werden Milliarden an Entwicklungshilfe in die ganze Welt gezahlt, aber für die innere Sicherheit Deutschlands ist offenbar kein Geld da.

33 Prozent der Dienststellen im Eimer

„Man kann klar sagen, dass so gut wie jede dritte Dienststelle erhebliche Mängel hat oder marode ist“, erklärte Andreas Rosskopf in seiner Funktion als Vorsitzender der Gewerkschaft der Polizei (GdP). Laut der Gewerkschaft fehlt es an Büros, Unterkünften und Parkflächen. Zwar werden inzwischen wieder neue Polizisten eingestellt, aber die Infrastruktur wächst nicht mit.

Apollo News zufolge ist die Lage in Berlin besonders schlimm: „Die Wache des Regionalabschnitts Friedrichstraße – zuständig für die Kriminalitäts-Hotspots Görlitzer Park und Kottbusser Tor – wurde zuletzt bundesweit zum Sinnbild des Verfalls. Laut der Berliner Polizeigewerkschaft fliegen dort Motten durch die Schränke, tote Ratten wurden entdeckt, und der Personalrat beklagt die Missachtung arbeitsrechtlicher Vorschriften sowie Gesundheitsgefahren“. Das zeigt sehr deutlich, wie unwichtig den herrschenden Politikern die Arbeitsbedingungen der Beamten sind, die für sie manchmal auch oppositionelle Regierungskritiker jagen müssen.

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