Beate Meinl-Reisinger bei Gericht

Neos-Chefin Beate Meinl-Reisinger (im Bild mit ihrer Entourage bei einem Gerichtstermin am 21. Mai in St. Pölten) widert die Politik der Verlierer-Ampel hinsichtlich ORF an. Konsequenzen? Bis dato keine.

ORF

25. Mai 2026 / 17:27 Uhr

„Es widert uns an – es ist grausig!“ Neos täuschen in Verlierer-Ampel Opposition vor

Ein Facebook-Posting der Pinken sorgt derzeit für Riesenaufregung. Denn hinsichtlich der Vorgänge im ORF täuschen die Neos in der Verlierer-Ampel Opposition vor. „Es widert uns an – es ist grausig“, heißt es im Beitrag. „So kann es nicht weitergehen“.

Ganz einfach: Koalition aufkündigen!

Michael F. hat die Doppelmoral der Pinken sofort erkannt und in seinem Kommentar unter dem Posting festgestellt:


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Mit euren Unterschriften täuscht ihr nur die Wähler. Ganz einfach, Koalition aufkündigen und das umsetzen, was ihr versprochen habt…Einmal am Futtertrog, alles vergessen. 

Pinke wollten Postenschacher bekämpfen

Was hatten die Neos denn versprochen? Wir erinnern uns: Lange vor Eintritt in die Koalition mit ÖVP und SPÖ hatte der pinke Generalsekretär Douglas Hoyos 2022 erklärt, dass sich die Neos vor zehn Jahren gegründet hätten, um Missstände, etwa beim Postenschacher, im politischen System aufzuzeigen und zu bekämpfen. 

Top-Job für Neos-Mann in der EU

Offenbar hat sich die Welt der Neos bei Regierungseintritt aber komplett gedreht. Wie berichtet, gab es sogar vom Koalitionspartner ÖVP eine Schelte, als man dem pinken Ex-Nationalratsabgeordneten Gerald Loacker einen Top-Job im EU-Rechnungshof vermittelte. 

Täuschung der Wähler

Beim ORF hat Neos-Chefin Beate Meinl-Reisinger anscheinend nichts mitzureden. Das wird vermutlich im Koalitionspapier so vereinbart sein. Also täuscht die Kleinste der Ampel-Parteien Opposition-Politik vor, anstatt die Konsequenzen aus dem ORF-Schauspiel zu ziehen. 


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