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Der AfD-Bundestagsabgeordnete Malte Kaufmann hat Papst Leo XIV in Rom getroffen. Dabei konnte er dem Papst die Sichtweise seiner Partei auf die Welt erklären und zeigen, dass die AfD keineswegs gegen christliche Werte ist.

Der AfD-Bundestagsabgeordnete Malte Kaufmann hat Papst Leo XIV in Rom getroffen. Dabei konnte er dem Papst die Sichtweise seiner Partei auf die Welt erklären und zeigen, dass die AfD keineswegs gegen christliche Werte ist.

AfD-Politiker trifft den Papst, während Partei bei Katholikentag ausgeschlossen wird

Der Katholikentag in der BRD hat die AfD bekanntermaßen ausgeschlossen. Eine Entscheidung, hinter der offenbar nicht die ganze katholische Kirche steht. Denn wie die Welt berichtete, hat Papst Leo XIV. den AfD-Bundestagsabgeordneten Malte Kaufmann im Vatikan empfangen.

AfD bei Katholiken stärkste Kraft

Kaufmann schrieb dazu auf X: „Während auf dem #Katholikentag in Deutschland die #AfD ausgeschlossen wurde, hat mich heute der Papst im Vatikan im Rahmen einer Audienz der Parlamentarier der OSZE empfangen. Ich habe ihm erklärt, dass die AfD für die Familie und christliche Werte kämpft. Er war froh dies zu hören und hat sich dafür bedankt.“

Bei der Audienz habe er außerdem dem Papst erklären können, „was die AfD wirklich möchte“. „Wir kämpfen für die Familie, für christliche Werte in Deutschland. Das ist unser Anliegen als konservative Kraft.“ Übrigens wählen rund 26 Prozent der Katholiken in Deutschland die AfD. Der Kirchentag hat also auch die bei Katholiken beliebteste Partei ausgeschlossen.

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