Polizeikontrolle

Gegen die feigen Messerangriffe auf unschuldige Bürger ist die Polizei machtlos. Der Fehler war, dass man die Täter ins Land gelassen hat.

18. Feber 2025 / 07:01 Uhr

Bürger bewaffnen sich: „Der Staat kann uns nicht mehr schützen“

Die verfehlte Asylpolitik in den vergangenen Jahren treibt die Bürger jetzt zur Selbstjustiz. Eine Entwicklung, die sich ÖVP, SPÖ, Neos und Grüne zuzuschreiben haben.

Der Soziologe Bernhard Heinzlmaier meinte gestern, Montag, in der Puls24-Sendung „Beide Seiten live“, wo über die islmistischen Terroranschläge diskutiert wurde, ganz offen:

Der Staat kann uns nicht mehr schützen.

Großer schwarzer Hund und Baseballschläger


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Heinzlmaier sagte, auch er habe sich einen „großen schwarzen Hund“ zugelegt und neben der Eingangstür lehne ein Baselballschläger, um sich und seine Familie beschützen zu können. Ihm gegenüber in der Puls24-Sendung saß der grüne Ex-Nationalratsabgeordnete Georg Bürstmayr, dessen Argumente bei Heinzlmaier regelrecht die Grausbirnen aufsteigen ließ.

Grüner spricht von einem sicheren Land

Bürstmayr behauptete allen Ernstes, dass das Land sicher sei, man habe aber ein subjektives Gefühl der Unsicherheit, weil jetzt jede Messerstecherei in den sozialen Medien sei. Früher, so der grüne Ex-Politiker, wäre eine Messerstecherei ein lokales Ereignis gewesen – ein paar Dörfer weiter hätte das niemanden mehr interessiert. Er gestand zumindest zu, dass es sich heute um terroristische Anschläge handeln würde, die Panik verbreiten.

Bürger bewaffnen sich

Die Bevölkerung sieht das wohl diametral anders. In einer Straßenumfrage von Oe24 in Villach berichtete eine Frau, dass sie sich gerade in einem Waffengeschäft um eine Pistole umgesehen habe. Sie sei nicht die Einzige gewesen, sagte sie. Wenn jemand ihre Familie angreifen würde, werde sie die Waffe gebrauchen – „und wenn es das Letzte ist, was ich in diesem Leben noch tun werde“.

Wie berichtet, ist die Wut bei den Bürgern in Kärnten so groß, dass es jetzt sogar Pläne gibt, in verschiedenen Städten eine Bürgerwehr aufzustellen.

Die Frage ist nur: Was nützt das alles, wenn sich von hinten der nächste Asylwerber, der schon längst abgeschoben hätte werden müssen, anschleicht und auf ein unschuldiges Opfer einsticht?

Politik lauft dem Problem hinterher

FPÖ-Chef Herbert Kickl hat vor dieser Entwicklung seit Jahren gewarnt und gesagt, dass die österreichische Politik dem Problem nur noch hinterherlaufen würde anstatt es bei der Wurzel zu packen. Heißt: ÖVP, SPÖ, Neos und Grüne haben zu lange zugeschaut, wie unkontrollierte Einwanderung zum Sicherheitsrisiko wurde.

Die Einheitspartei hat die FPÖ für ihre restriktive Asylpolitik als „rechtsradikale Partei“ abgestempelt und die Medien haben dabei mitgespielt. Heute, nach unzähligen Morden von Asyl-Foderern, sagt zumindest Neos-Gründer Matthias Strolz, dass man der FPÖ zuhören soll.


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