Biologische Männer machen Frauen-Sportwettkämpfe zur Farce. Wie befürchtet, dringen sie jetzt auch in die Umkleideräume der Teilnehmerinnen ein.

18. Dezember 2023 / 10:44 Uhr

Erwachsener Transvestit nahm in Kanada an Mädchen-Schwimmbewerb teil

Zum Alptraum geriet ein Schwimmwettbewerb für minderjährige Mädchen in der kanadischen Provinzstadt Barrie (Ontario). Dort mussten die Teilnehmerinnen nicht nur gegen einen fünfzigjährigen Transvestiten antreten, sondern ihn auch noch im Umkleideraum ertragen, wie auch Apollo News berichtet.

Universitätsprofessor schwamm bei Mädchen mit

Nicholas Cepeda ist 50 Jahre alt, nennt sich Melody Wiseheart und nimmt in Kanada unter diesem Namen seit 2019 an Frauen-Schwimmbewerben teil. Besonders angetan dürften es dem Professor an der York Universität Toronto junge Mädchen haben, denn in Barrie durfte er im East Bayfield Community Centre neben anderen Alterskategorien auch an einem Wettkampf für Mädchen bis 16 Jahre teilnehmen.

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Eltern empört, Kinder verstört

Gänzlich zum Skandal geriet die Farce, als bekannt wurde, dass Cepeda aka Wisehart zu allem Überdruss auch noch den Umkleideraum der Mädchen benutzte. Stattgefunden hat der Vorfall bereits Anfang Dezember, fand aber mit Verzögerung den Weg an die breite Öffentlichkeit.

„Für die Kinder ist das alles so verwirrend“, „Niemand fühlt sich wohl“. „Das Ganze ist ekelhaft“, „Die Mädchen hatten schreckliche Angst“, zitiert die Toronto Sun empörte Eltern der jugendlichen Teilnehmerinnen. Zum Schutz ihrer Kinder hatten sie im Umkleideraum der Mädchen aus Handtüchern einen provisorischen Sichtschutz errichtet, damit sie sich nicht vor den Augen des Transvestiten umziehen mussten.

Schwimmverband rechtfertigt sich

In einer Stellungnahme gegenüber der Zeitung rühmt sich der Schwimmverband, dass „Swim Ontario“ in Zusammenarbeit mit „Swimming Canada“ über ein robustes System von Richtlinien, Verfahren und Regeln, verfüge, das seine Mitgliedsclubs dabei unterstütze, ein „sicheres, einladendes und integratives Wettkampferlebnis“ für alle Teilnehmer zu bieten.

Eines scheint sicher: Eltern und Kinder werden dieses „integrative Wettkampferlebnis“ nicht so schnell vergessen.

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