Storch Rudi wurde von Ausländern gequält

19. Dezember 2014 / 12:00 Uhr

Storch Rudi von Ausländern zu Tode gequält

Vor einigen Monaten mussten im Lainzer Tiergarten bei Wien junge Wildschweine einen grausamen Tod sterben, weil sie von ausländischen Jugendlichen gequält wurden. Nun ist in Niedösterreich Storch Rudi verstorben, weil ihn ebenfalls zwei ausländische Jugendliche qualvoll drangsaliert haben. Der Vorfall im Tierpark Buchenberg bei Waidhofen an der Ybbs ist mittlerweile geklärt, die Täter beschuldigen sich aber gegenseitig.

Mit Steinen zu Tode gequält

Eine Pflegerin hat den leblosen Storch Rudi in einem Teich gefunden und zur Tierärztin gebracht, diese hat sich zwei Tage um das Tier gekümmert, bis es qualvoll verendete. Durch eine Obduktion konnte festgestellt werden, dass Rudi starke Verletzungen durch Fremdeinwirkung davongetragen hat.

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Beobachtet wurden vor dem Vorfall bereits zwei Jugendliche, die vor wenigen Wochen im Tierpark einen Kinderspielautomaten zerstört hatten. Beide wurden fotografiert und einer konnten nun ausgeforscht werden. Er beschuldigte jedoch seinen albanische Kollegen, der sich mittlerweile nicht mehr in Österreich aufhält: „Er hat mit Steinen so lange auf den Storch geworfen, bis sich der nicht mehr bewegt hat“, gab einer der Jugendlichen in der Einvernahme zum Besten.

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