Der linksextreme Homopornoskandal in Schleife (Landkreis Görlitz) geht in die nächste Runde. Nachdem bekannt wurde, wie heftig die Kinder von linken Aktivisten zu indoktrinieren versucht wurden (Unzensuriert berichtete), gab es nun eine Gemeinderatssitzung wegen dem Vorfall.
AfD und CDU gleichermaßen entsetzt
Gleichzeitig kam heraus, dass die beiden roten Aktivisten von der Amadeu Antonio Stiftung gefördert wurden. Hier stecken also wieder mal altbekannte Genossen mit drin. Die von der AAS geförderten Linksradikalen, die Kindern schwule Pornobilder zeigten, schockierten auch CDU-Bürgermeister Jörg Funda. Wie die Junge Freiheit (JF), die den Skandal aufdeckte, berichtete, änderte Funda “sofort die Tagesordnung und setzte die völlig aus dem Ruder gelaufene Projektwoche in der Schule an den Beginn”.
Der Schleifener Bürgermeister bezeichnete “den Vorfall selbst als empörend und forderte von sich aus, dass der Skandal lückenlos aufgeklärt werden müsse. Dabei geht es ihm insbesondere um die Frage, welcher Lehrer die Aktivisten eingeladen hatte”. Nach ihm sprach der stellvertretende Bürgermeister Mathias Lampe (AfD), der zum Zeitpunkt des Vorfalls, also im März, in Vertretung für Funda die Amtsgeschäfte übernommen hatte. Er forderte, dass Schulleiter Jan Rehor zur nächsten Sitzung erscheint. Dem schlossen sich die meisten Gemeinderäte an.
“Gay-Pornographie” und Anti-AfD-Werbung
Der CDU-Bürgermeister sah das ganz genau so und deswegen soll der Schuldirektor für die nächste Sitzung vorgeladen werden, um Rede und Antwort zu stehen. Zudem wies der Bürgermeister auf die derzeitigen Ermittlungen der Polizei hin. Schließlich ist es illegal, Minderjährigen Pornographie zu zeigen. Im Anschluss kamen einige der betroffenen Eltern zu Wort.
Laut der JF äußerten sich die Eltern “sehr emotional” und die Elternsprecherin “bestätigte die Richtigkeit der Medien-Berichte in Gänze”. Die Mutter verwies an dieser Stelle auch auf “das Verlangen der Projektleiter, dass die Kinder sich statt ihrer Namen non-binäre Pronomen aussuchen sollten” und berichtete von den linkslastigen “Äußerungen, Anti-AfD-Hetze sowie Gay-Pornographie”. Zusätzlich zu den homosexuellen Pornofotos von Männern waren die Projektleiter auch mit “Fuck AfD”- und “Höcke ist ein Nazi”-Flyern um die Ecke gekommen.
Wo war der Sozialarbeiter?
Dabei war ursprünglich vorgesehen, dass der Sozialarbeiter der Schule als Aufsicht anwesend sein sollte. Dieser war an diesem Tag aber nicht erschienen. Die Gründe dafür sind derzeit noch unbekannt. Außerdem finden es die Eltern nicht gut, dass der Schuldirektor die linken Aktivisten “zwar ins Klassenzimmer gebracht hätte, die Schüler dann aber mit diesen allein gelassen” hat. Nach der Elternsprecherin erklärte ein betroffener Vater, “wie unglaublich das Geschehene” sei. Er forderte Konsequenzen an der Schule. Ein weiterer Vater fragte im Gemeinderat, “ob Schulleiter Rehor von seinem Amt suspendiert werde”. Auf diese Frage antwortete Bürgermeister Funda, dass er “keine Kenntnisse zu schulischen Maßnahmen” hat.
Im Anschluss erklärte eine Polizeibeamtin den Gemeinderäten und den zahlreichen Besuchern, dass Ermittlungen laufen “und die verschiedenen Anzeigen von Eltern zu einer Anzeige zusammengefasst worden seien. Dabei geht es um Paragraph 184 Strafgesetzbuch, der das Zeigen von Pornographie an Minderjährige mit bis zu einem Jahr Gefängnis oder Geldstrafe sanktioniert”.


