Man kennt die CDU eigentlich gar nicht mehr anders: Zuerst sagt sie etwas Kluges, Richtiges und Sinnvolles und dann folgt die Kehrtwende in Richtung linker Zeitgeist. Leider ist nicht genau zu ermitteln, warum sie das tun. Tun sie es, weil sie von irgendwelchen parteiinternen Netzwerken zurückgepfiffen werden? Oder gibt es noch andere Erklärungen für dieses ständige Zurückrudern?
Funda nimmt Kritiker ins Visier
Auf alle Fälle ist der CDU-Bürgermeister von Schleife (Sachsen) offenbar eingeknickt. Unzensuriert berichtete dieser Tage über den Skandal, der sich an der dortigen Schule ereignete. Anfangs hat der Bürgermeister den linken Indoktrinierungsversuch richtigerweise genauso kritisiert, wie es die AfD tat. Doch jetzt erfolgte laut der Jungen Freiheit (JF) eine Kehrtwende.
Denn Bürgermeister Jörg Funda behauptete nun, dem Schuldirektor sei “kein Vorwurf zu machen”. Stattdessen scheint er mit seinen Vorwürfen laut der JF jetzt ausgerechnet auf diejenigen zu zielen, “die den Fall überhaupt öffentlich gemacht und Aufklärung verlangt haben”, wie die Zeitung kritisierte. Konkret behauptete Funda: “Wir haben hier ein engagiertes Kollektiv. Wir sind ein hervorragender Schulstandort hier. Das hat die Vergangenheit immer bewiesen”. Dann unterstellte er: “Und wenn jetzt im Prinzip Leute kommen, die aus meiner Sicht mit krimineller Energie das versuchen zu beschädigen, und Leute das dann noch billigend in Kauf nehmen oder auf dieser politischen Welle reiten, das lehne ich zutiefst ab.”
Die zwei Gesichter des Funda
Ein Beobachter fasste das Ganze folgendermaßen zusammen: “Pornos in der Schule. Das Bildungsministerium #CDU findet es lustig. Die sogenannte #CDU vor Ort warnt davor das Thema aufzugreifen”. Es bleibt die Frage, was die CDU zu dieser Kehrtwende bewegt hat? Aber vielleicht ist es ja gar keine Kehrtwende, sondern ein Zurückschwenken auf den alten Kurs. Immerhin regiert die CDU im Bund und in Sachsen und dürfte damit alles andere als unschuldig daran sein, dass solche pornographischen Anti-AfD-Auftritte stattfinden. Wäre das alles nicht politisch gewollt, hätte sie den linken NGOs längst die Gelder streichen können.
Womöglich hat Funda also nur auf die Empörung der Eltern reagiert. Und nach dem ersten Schreck ist ihm klargeworden, dass hier seine eigenen Genossen am Werk waren und man das Ganze möglichst kleinreden sollte. Ganz im Sinne der Parteilinie, die auf Umvolkung und Zerstörung aller deutschen Werte hinausläuft. Vielleicht waren seine wahren Worte in Richtung der betroffenen Eltern ja nur Blendwerk, weil er schließlich wiedergewählt werden will, und gegenüber dem MDR zeigte er dann eventuell sein wahres Gesicht. Möglich ist alles in der CDU, die längst nicht mehr die Partei von Adenauer und Kohl ist.
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