Google stellt sich in den Kampf gegen den Drogenmissbrauch und lässt in diesem Zusammenhang künftig keine Apps mehr zu, die Handels- und Warenverkehr von Marihuana und anderen THC-haltigen Produkten erlauben bzw. unterstützen. Zu diesem Zweck hat der Internetkonzern seine einschlägigen Entwickler-Richtlinien angepasst. Als Beispiel wird in diesem Zusammenhang unter anderem die Lieferung oder Abholung von Marihuana als Inhalt genannt.
Familienfreundlichkeit gegen Marihuana-Handel
Google führt als Grund für diese gesundheits- und jugendschutzpolitischen Restriktionen vor allem die Selbstverpflichtung zur Familienfreundlichkeit an, der eine Unterstützung des Marihuana-Handels durch Apps ausschließe. Die App-Sperre soll insbesondere Länder betreffen, in denen der Handel von Marihuana und anderen THC-haltigen Produkten erlaubt ist.
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Weitere InformationenIn Österreich behalf man sich in Sachen Gesundheits- und Jugendschutz beim Vertrieb von Cannabisprodukten eines ministerialen Erlasses, der die Rechtslage klargestellt hat.
