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Polizeibeamte warnen vor Ausschreitungen wie in Frankfurt am Main an Silvester (Symbolbild).

Polizeibeamte warnen vor Ausschreitungen wie in Frankfurt am Main an Silvester (Symbolbild).

Polizei besorgt wegen Silvester 2026

Kriminalbeamte und Polizeigewerkschaften warnen die Bürger vor möglichen erneuten Ausschreitungen in der kommenden Silvesternacht 2026/2027. Die Diskussion knüpft an die Vorfälle der vergangenen Silvesternacht sowie an jüngste Krawalle in Großstädten wie Frankfurt am Main an.

Warnung vor Gewalt am 31. Dezember

Vertreter der Polizeigewerkschaften, wie der Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK), weisen darauf hin, dass eine Wiederholung von Gewaltexzessen gegen Einsatzkräfte droht. Nach Angaben von Kriminalbeamten stehen dabei konkrete, polizeibekannte Tätergruppen im Fokus. Der Vorsitzende des Bundes Deutscher Kriminalbeamter (BDK), Dirk Peglow, stellte sich ausdrücklich hinter Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU), der bezüglich der Aufstände in Frankfurt am Main von „Chaoten aus dem migrantischen Milieu“ gesprochen hatte.

„Wir müssen ehrlich darüber sprechen, was in Frankfurt passiert ist“, forderte Peglow. Wer die Bilder der Ausschreitungen betrachte, müsse feststellen, dass vor allem junge Männer aus einem migrantisch geprägten Milieu daran beteiligt gewesen seien. Teile dieser Gruppen seien der Polizei bereits aus früheren Einsätzen in den Innenstädten bekannt.

AfD fordert härteres Vorgehen

Als Konsequenz wird eine härtere Strafverfolgung sowie eine Verschärfung des Ausländerrechts für straffällig gewordene Täter ohne deutschen Pass gefordert. Ähnlich sieht das die patriotische AfD. Sandra Weegels, innenpolitische Sprecherin der AfD-Fraktion im Hessischen Landtag, fordert ein konsequentes Durchgreifen der Sicherheitsbehörden gegen gewaltorientierte und respektlose Jugendliche aus migrantischen Milieus.

Die hessische AfD-Fraktion fordert umfassende präventive Maßnahmen vor zukünftigen Protesten und eine Anpassung bzw. Überprüfung der polizeilichen Einsatzstrukturen, um solche Ausschreitungen zu verhindern. Gleichzeitig wirft die AfD den etablierten Parteien vor, jahrelang „die Augen vor den Gefahren verschlossen“ zu haben und die Entwicklung, die Frankfurt zur „Gewalthauptstadt“ gemacht habe, bewusst zu ignorieren.

Täter sollen abgeschoben werden

Laut dem AfD-Bundestagsabgeordneten Gottfried Curio spiegeln die Ausschreitungen eine „grundsätzliche Verachtung mancher Migranten gegenüber dem deutschen Staat“ und dessen Einsatzkräften wider. Die AfD fordert als Konsequenz einen sofortigen Stopp der aktuellen Einwanderungspolitik sowie ein spezielles „Aktionsprogramm gegen Ausländerkriminalität“. Die Partei verlangt seit Jahren, dass Personen, die Polizisten, Feuerwehrleute oder Rettungskräfte attackieren, mit der vollen Härte des Rechtsstaates bestraft und, sofern kein deutscher Pass vorliegt, umgehend und dauerhaft abgeschoben werden.

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