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Alice Weidel macht die CDU für jahrelanges Hofieren von Linksextremismus und unkontrollierte Migration verantwortlich.

Alice Weidel macht die CDU für jahrelanges Hofieren von Linksextremismus und unkontrollierte Migration verantwortlich.

Plünderungen und brennende Barrikaden: AfD-Spitze schlägt nach der Krawallnacht Alarm

In Frankfurt, Hamburg, Köln und Berlin barsten Schaufenster, Geschäfte wurden geplündert und Barrikaden brannten. Was in Frankreich längst Alltag ist, erreichte in der Halloween-Nacht deutsche Innenstädte – inklusive Angriffen auf Polizisten und geplünderten Läden.

Höcke: Frankreich ist angekommen

Der Thüringer AfD-Chef Björn Höcke konstatierte auf Facebook, das Ziel sei erreicht:

Auch hier hängen sich Marodeure mit Migrationshintergrund dran: Ein willkommener Anlass, viel kaputt zu machen und kapitalistische Markenklamotten zu klauen.

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Die Krawalle tragen nach seinen Worten die Handschrift üblicher NGOs. Besonders sticht die Internationale Jugend hervor, die 2017 als „Jugend gegen AfD“ entstand, seit 2022 zur Föderation Klassenkämpferischer Organisationen gehört und sich mit dem marxistisch-leninistischen Kommunistischen Aufbau überschneidet. Auch die Linksjugend und die Berliner Gruppe „Gen Z hat genug!“ seien beteiligt gewesen. Diese Einordnung deckt sich mit Erkenntnissen des Verfassungsschutzes Baden-Württemberg, der die Internationale Jugend dem linksextremistischen Kommunistischen Aufbau zuordnet.

Weidel macht die CDU verantwortlich

AfD-Bundessprecherin Alice Weidel sieht die Verantwortung klar bei der CDU:

Die gestrigen Ausschreitungen sind Ergebnis insbesondere einer CDU-Politik, die den Linksextremismus jahrelang hofiert und gefördert hat, gepaart mit einer unkontrollierten Migration, bei der Täter keinerlei Folgen zu befürchten haben. Die vergangene Nacht muss endlich Konsequenzen haben – und die zieht nur die AfD.

Den verletzten Polizisten wünschte sie schnelle Genesung. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) sprach gegenüber der Bild von „gewaltbereiten linken Gruppen und Chaoten aus dem migrantischen Milieu“, die die zuvor friedlichen Demonstrationen gekapert hätten. In Frankfurt allein wurden nach Angaben von Hessens Innenminister Roman Poseck (CDU) 54 Personen festgenommen, 17 Geschäfte beschädigt und fünf geplündert; die Polizei geht von 1000 bis 1500 gewaltbereiten Störern, überwiegend aus migrantischem Milieu, aus.

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