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In zwei Tagen beginnt in Hannover der zweite AfD-Kongress für den Kinderschutz, unter anderem mit der Vortragenden Beatrix von Storch (Bild). Linke scheinen damit ein großes Problem zu haben.

In zwei Tagen beginnt in Hannover der zweite AfD-Kongress für den Kinderschutz, unter anderem mit der Vortragenden Beatrix von Storch (Bild). Linke scheinen damit ein großes Problem zu haben.

Linke mobilisieren gegen Kinderschutzkongress in Hannover

Mehrere linke Organisationen rufen zu Demos gegen den zweiten Kinderschutzkongress der AfD auf. Sie bilden zusammen das Bündnis „Bunt statt braun“, welches von der evangelischen Kirche Hannover und der Linkspartei angeführt wird.

AfD gegen Pädophilie

Die linke Demo soll der Welt zufolge am Samstag, dem 20. Juni, vor dem Niedersächsischen Landtag in Hannover stattfinden. Denn dort hält die AfD-Landtagsfraktion den Kongress ab. Es findet sich eine breite Rotfront der üblichen Verdächtigen zusammen.

Unter anderem auch die „Omas gegen Rechts“, die „Antifa“-Gruppe „Aufstehen gegen Rechts“, die Gewerkschaften Verdi und GEW, die katholische Kirche, sowie SPD und Grüne haben den Aufruf unterzeichnet und wollen unter dem Motto „Unser Regenbogen bleibt bunt“ demonstrieren. Die AfD wird auf ihrem Kongress negative Entwicklungen in der BRD wie Genderkult, Verharmlosung der Pädophilie, Gewalterfahrungen oder Frühsexualisierung thematisieren. Das gefällt den Linken anscheinend nicht.

Renommierte Gäste werden erwartet

Auf dem Kongress sollen renommierte Leute wie der ehemalige Präsident des Landeskriminalamts Thüringen, Uwe Kranz, sprechen. Er soll sexuelle Gewalt gegen Kinder unter besonderer Berücksichtigung der frühkindlichen Sexualerziehung thematisieren. Die EU-Abgeordnete Christine Anderson, die sich seit Jahren dem Thema widmet, was Kindern während der Corona-Zeit angetan wurde und welche Folgen dies bis heute hat, wird ebenfalls vortragen.

Auch der innenpolitische Sprecher der AfD-Landtagsfraktion, Stephan Bothe, wird einen Beitrag darüber liefern, wie hoch das Ausmaß des Justizversagens bei Gruppenvergewaltigungen durch arabische Jugend-Gangs ist. Und die bekannte AfD-Politikerin Beatrix von Storch will ebenfalls einen Vortrag halten. Von Storch pflegte bei einer anderen Gelegenheit einmal zu sagen: „Getroffene Hunde bellen“. Das könnte auch eine Antwort darauf sein, warum gewisse Leute gegen Kinderschutz demonstrieren.

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