Am Nachmittag des 21. Mai 2026 haben zwei bisher noch nicht von der Polizei identifizierte Täter laut der B.Z. “von einem Motorroller aus einen VW Passat Kombi beschossen”. Im ins Visier genommenen Auto saßen vier Mitglieder des orientalischen Remmo-Clans.
Schüsse auf der Urbanstraße
Die Tat ereignete sich gegen 12:30 Uhr. Mehrere Zeugen hatten die Schüsse gehört und dann sofort die Polizei verständigt. Auf dem Mittelstreifen der vielbefahrenen Urbanstraße wurden kurze Zeit später fünf Projektile entdeckt und gesichert. Der B.Z. zufolge fanden die “Polizisten in unmittelbarer Nähe an der Fontanepromenade einen silbergrau blauen VW Passat, aus dem mehrere Personen flüchten wollten. Die Polizei hielt sie kurz fest, um die Personalien zu überprüfen. Die Männer sind 24, 32, 35 und 55 Jahre alt. Sie gehören alle dem Remmo-Clan an. Warum sie flüchten wollten ist laut der Zeitung “unklar”.
Allerdings kann sich ein jeder Leser den Grund denken: Der Clan möchte mit der Polizei wahrscheinlich wenig zu tun haben. Dabei haben sie eigentlich nichts zu befürchten; sie haben schließlich keinen Altparteienpolitiker beleidigt. Die Ermittler fanden jedenfalls heraus, dass die Täter auf den Fahrer des Wagens gezielt haben. Drei Projektile schlugen im Fahrerbereich ein, trafen die Seitenscheibe und den Außenspiegel. Vermutlich wollten sie den Fahrer des Remmo-Wagens erschießen und hofften darauf, dass die anderen Clan-Mitglieder dann bei dem auf seine Tötung folgenden Autounfall sterben. Dies ist ihnen jedoch misslungen.
Eskaliert der Clan-Krieg?
Ob die Clan-Mitglieder wissen, wer auf sie geschossen hat und ob sie das Ganze selbst regeln wollen, ist dem Autor dieser Zeilen nicht bekannt. Allerdings ist Berlin in den vergangenen Jahren ein härteres Pflaster geworden und womöglich steht der Hauptstadt nun ein Krieg in der Unterwelt bevor. Die Bild-Zeitung fragt bereits: “Eskaliert der Clan-Krieg in Berlin?” Nun, wir werden sehen. Fakt ist aber, dass Remigration auch dieses Problem lösen würde.

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