Am Flughafen Wien, symbolträchtig für Ein- und Ausreisen, haben FPÖ-Bundesparteiobmann Herbert Kickl und Publizist Gerald Grosz heute, Donnerstag, das neue Buch „Ab nach Hause“ vorgestellt. Es ist die direkte Fortsetzung von Grosz’ Bestseller „Merkels Werk – Unser Untergang“ und fordert eine radikale Umkehr in der Asyl- und Migrationspolitik.
„Schwerste politische Fehlentscheidung der Systemparteien“
Herbert Kickl lobte das Buch „Merkels Werk” als solide recherchiert und gab an, es intensiv gelesen zu haben. Er bezeichnete die bisherige Politik der offenen Grenzen als die schwerste politische Fehlentscheidung der Systemparteien. Der FPÖ-Chef betonte die symbolische Bedeutung des Flughafens – nur diesmal in umgekehrter Richtung. Es gehe um den Erhalt von Identität, der österreichischen Kultur und des Staates. Kickl sprach von einem Kipppunkt bei der Bevölkerungsentwicklung und warnte vor fortschreitender Islamisierung. Er stellte klar: Die eigene Bevölkerung muss zuerst kommen.
Probleme brauchen Lösungen
Grosz selbst bezeichnete die Grenzöffnungen als eines der größten Kapitalverbrechen der letzten Jahrzehnte. In seinem neuen Werk skizziert er nicht nur die Probleme, sondern konkrete Lösungen: Asylquote null, konsequenter Grenzschutz, Umstellung auf Sachleistungen, Ende von Familiennachzug und Heiratsmigration sowie keine automatische Einbürgerung mehr.
Scheinkonservative in der Kritik
Beide Redner nahmen die ÖVP scharf unter Beschuss. Der Begriff „Scheinkonservative“ fiel mehrfach. Die Volkspartei gaukle den Wählern eine restriktive Zuwanderungspolitik vor, mache am Ende aber mit links-liberalen Kräften gemeinsame Sache. Grosz appellierte an Kickl, die nächste Wahl derart klar zu gewinnen, dass kein Koalitionspartner mehr nötig sei.
Konkrete Forderungen für die Kehrtwende
Das Buch „Ab nach Hause“ versteht sich als Handlungsanleitung. Nach der Problemanalyse in „Merkels Werk“ liefert Grosz nun den Ausweg: Remigration statt weiterem unkontrollierten Zuzug. Die Migrations- und Asylpolitik sei gescheitert, heißt es. Sie belaste Sozialsysteme, Sicherheit und kulturelle Identität. Grosz forderte eine Politik, die nationale Souveränität und innere Sicherheit über alles andere stellt.
Die Präsentation am Airport Tower unterstrich die Botschaft: Österreich soll keine Durchgangsstation für unkontrollierte Massenzuwanderung bleiben, sondern eine Festung für die eigenen Bürger werden.
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