Björn Höcke ist einer der bekanntesten Politiker der AfD. Nun stand er für einen Podcast zur Verfügung, der bald über vier Millionen Zuschauer haben dürfte.

AfD

7. Mai 2026 / 11:43 Uhr

Systemlinge toben: Erfolgreicher Podcast mit Björn Höcke

Auf dem Youtube-Kanal {ungeskriptet} by Ben wurde der patriotische AfD-Politiker Björn Höcke interviewt. Der Thüringer Landeschef der blauen Partei ist so etwas wie das Hassobjekt Nummer eins von Altparteien und Mainstream-Medien.

Christen, Juden und Muslime beten für Höcke

Entsprechend harsch fielen auch die Kritiken an der Podcast-Episode aus, die bisher von 3.954.433 Leuten gesehen wurde (Stand 07. Mai 2026). Dabei sprach Höcke vor allem über persönliche Erfahrungen als Lehrer, über die Gründungszeit der AfD im Bund und vor allem in Thüringen sowie über die stattfindende Überfremdung. Er sprach über seine Begegnungen mit Christen, Juden und Muslimen, die zu ihm sagten, dass sie für ihn und seinen Erfolg beten, da sie darauf hoffen, dass er Deutschland rettet.

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Tatsächlich setzen viele Menschen ihre Hoffnungen in Björn Höcke und darauf, dass er und die AfD es schaffen, das Ruder noch einmal herumzureißen und den fortschreitenden Untergang Deutschlands zu verhindern. Das mehr als vier Stunden dauernde Interview hier komplett zusammenzufassen, würde jedoch zu weit führen. Es sei daher jedem Leser empfohlen, selbst einmal einen Blick hineinzuwerfen.

Genossen sind stinksauer

Sehr bezeichnend sind die Reaktionen der etablierten Medien und der Altparteien. Sie schäumen vor Wut. Im Focus, der den Genossen aus den Blockparteien eine Bühne bietet, beschwert man sich, dass Höcke eine Bühne geboten wird. Helge Lindh von der SPD schießt inhaltslose Worthülsen ab und behauptet über den Podcast: “Das ist analytisch maximal schwachbrüstig und in der Tat verantwortungslos. Bemerkenswert ist auch das hemmungslose Ausleben der Faszination für das Böse.”

Und die SPD-Politikerin Saskia Esken schlägt laut der Welt vor, dem Podcast die Werbeeinnamen zu entziehen. “Ich sag mal: Blacklisting hilft”, behauptete sie. Also soll die berufliche Existenz eines Interviewers zerstört werden, nur weil er mit jemandem gesprochen hat, der den Sozialdemokraten nicht passt. Ein Verhalten, dass weder sozial noch demokratisch ist. Zum Glück ist solch plumpe Hetze eher gratis Werbung für die Episode, die bald die 4.000.000-Marke an Zuschauern knacken dürfte. Es gab durchaus schon einige Videos von Ben, welche über 1.000.000 Leute anschauten, aber so erfolgreich war bisher noch keines.

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