Der linke, geschichtsfeindliche Umbenennungswahn in Berlin fordert bald ein neues Opfer. Diesmal trifft es den Blücherplatz in Kreuzberg. Wie die Berliner Morgenpost und der WDR berichteten, soll der Platz bei der Amerika-Gedenkbibliothek in Zukunft Eva-Mamlok-Platz heißen.
Befreier von Napoleon
Die Altparteien feiern diese Umbenennung natürlich. Ihnen ist Feldmarschall Gebhard Leberecht von Blücher ein Dorn im Auge. Blücher befreite seinerzeit Deutschland von der Herrschaft Napoleons. Unter Napoleons Herrschaft wurden Bürger wie der Buchhändler Johann Philipp Palm hingerichtet, weil sie es wagten, dessen Diktatur zu kritisieren.
Scheinbar kein Problem für die Linken, die sich daran stören, dass Blücher ein Feldherr war, der Deutschland rettete. Das war früher freilich noch anders. Die Linken damals in der DDR verehrten Blücher und noch 2009 brachte der linke Verlag Eulenspiegel – Das Neue Berlin die Anekdotensammlung “Mein Weg nach Waterloo” über den Marschall Vorwärts – heraus. Aber das alles ist lange her und inzwischen scheint im linken Lager nur noch Hass auf die indigenen Deutschen und ihre Kultur zu herrschen.
Saubere Stadt? Offenbar unwichtig
Hätten die Linken wirklich Anstand, Moral, Ideale oder wären sie am Wohle der Menschen interessiert, würden sie anstatt den Platz umzubenennen, sich darum kümmern, dass er und ganz Berlin sauber sind. Derzeit findet man immer wieder sowohl tote als auch lebende Ratten dort. Auch benutzte Spritzen sind keine Seltenheit. Dagegen sind die ebenfalls in Mengen vorhandenen leeren Bierflaschen fast schon harmlos.
Aber im Bezirksparlament feiern sich die rot-grün-linken Parteien für die Umbenennung, anstatt die wirklichen Probleme von Bezirk und Stadt zu lösen. Dabei hat man mit der Umbenennung niemandem einen Gefallen getan; außer dem eigenen Ego.
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