Während die EU immer neue Milliarden Euros der Steuerzahler in die Ukraine transferiert, um den Krieg zu verlängern, wehren sich dort „wehrpflichtige“ Männer verzweifelt gegen die von der Regierung durchgeführte Zwangsrekrutierung.
Menschenjagd bis auf Dach von Gebäude
Wie brutal bei solchen Zwangsrekrutierungen vorgegangen wird, zeigt ein Bericht des ukrainischen Nachrichtenportals Strana.ua über einen Vorfall, der sich in der westukrainischen Ortschaft Strumiwka bei Luzk (Oblast Wolyn) zugetragen hat. Videoaufnahmen zeigen eine gewaltsame Auseinandersetzung zwischen Mitarbeitern des Territorialen Rekrutierungszentrums (TCK) und einem Zivilisten auf dem Dach eines eingeschossigen Gebäudes. Laut der Darstellung von Strana und Begleittexten zu diversen Videos wurde der Mann während eines Gerangels mit Uniformierten vom Dach gestoßen, wobei einer der Rekrutierer selbst mitgerissen wurde.
„In die Beine ballern“
Das Portal hebt besonders die Tonaufnahme eines der Videos hervor, wonach ein TCK-Scherge gerufen haben soll: „Nimm die Waffe, wir werden ihm jetzt in die Beine ballern“. Strana berichtet weiters, dass der Mann laut um Hilfe schrie, während die Uniformierten auf ihn einwirkten. Nach dem Absturz wurde der Mann zunächst am Boden fixiert, anschließend wie ein Stück Vieh von zwei Militärs an Händen und Füßen weggeschleppt und in einen Kleintransporter verfrachtet.
Behörde spricht von „Rettungsaktion“
Geradezu grotesk nimmt sich die Gegendarstellung der Militärbehörde zu dem Vorfall aus. Darin wird laut Strana allen Ernstes behauptet, dass der Geflüchtete aufgrund von Höhenangst angefangen habe, um Hilfe zu rufen. Die TCK-Mitarbeiter hätten dann lediglich versucht, ihm mit einer Leiter beim Abstieg zu helfen, wobei es zu dem Sturz gekommen sei.
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