In den vergangenen Jahren ist die Zahl der Krebserkrankungen alarmierend angestiegen, insbesondere bei jungen Erwachsenen, einer Altersgruppe, die traditionell nicht als Hauptzielgruppe für Krebserkrankungen gilt.
Studien in vielen Ländern
Laut jüngsten Daten zeigen sich signifikante Zuwächse bei mehreren Krebsarten, vor allem bei Darm-, Brust- und Prostatakrebs. Dabei fällt auf, dass der Anstieg erst nach den Corona-Impfkampagnen einsetzte.
Studien aus verschiedenen Ländern, darunter Südkorea und Australien, dokumentieren diese besorgniserregende Zunahme von Krebsdiagnosen, die nicht allein mit der alternden Bevölkerung erklärt werden kann.
Brüssel ignoriert Krebszunahme
Experten und Wissenschaftler stellen daher zunehmend die Frage, ob die massenhafte Verabreichung der Corona-mRNA-Impfstoffe einen Einfluss auf diese Entwicklung haben könnte, insbesondere in Bezug auf die Intensität und Aggressivität der Tumorerkrankungen.
Nicht so die EU-Kommission. Sie ignoriert beharrlich den Anstieg an leidvollen Krebserkrankungen.
Was nicht sein darf, kann nicht sein
So berichtet der freiheitliche EU-Abgeordnete Gerald Hauser:
In der Antwort auf meine Anfrage stellt der Gesundheitskommissar Varhelyi fest: “Es liegt keine wissenschaftliche Evidenz dafür vor, dass das Krebsaufkommen infolge der Impfung gegen COVID-19 zugenommen hat”.
Weiter meinte er: „Daher sind Studien zum Zusammenhang zwischen COVID-19-mRNA-Impfstoffen und Krebserkrankungen nicht Gegenstand des Plans gegen den Krebs.“ Betroffene werden also im Stich gelassen.
Loblied auf Corona-Impfung
In einer anderen Anfragebeantwortung stellte Varhelyi fest, dass „keine bestätigten Hinweise für ein erhöhtes Krebsrisiko nach einer COVID-19-Impfung vorlägen“. Außerdem hätten die Corona-Impfungen die Überlebenschancen von Patienten, die mit spezifischen Krebsmedikamenten behandelt wurden, verbessert. „Da kann ich nur den Kopf schütteln!“, sagte Hauser.
Forderung nach transparenter Analyse
Neben den statistischen Erkenntnissen melden auch Ärzte weltweit immer häufiger ungewöhnlich aggressive Krebsverläufe bei geimpften Patienten. Besorgniserregend, nur nicht für Brüssel. Sie verweigert sogar eine Studie in Auftrag zu geben, um abzuklären, ob ein Zusammenhang zwischen Corona-Impfungen und den steigenden Krebszahlen bestehe.
Wenn sie ohnedies einen Zusammenhang ausschließt, wäre dies doch die einfachste Möglichkeit, den Kritikern den Wind aus den Segeln zu nehmen. Aber die EU-Kommission, die sich sonst in alle Lebensbelange einmischt, macht das nicht!
Schwächung des Immunsystems
Es gibt immer mehr Hinweise, dass wiederholte mRNA-Impfungen das Immunsystem schwächen und das Krebswachstum begünstigen könnten.
Das Risiko eines „Turbokrebses“, das durch die Zunahme von IgG4-Antikörpern und deren Einfluss auf die Immunabwehr entsteht, ist ein entscheidender Punkt, der bisher nicht ausreichend untersucht wurde.
POLITISCHE ANZEIGE der FREIHEITLICHEN PARTEI ÖSTERREICH (FPÖ). Weitere Informationen: Transparenzbekanntmachung




