Bankomat

Einem Kärntner wurde ohne Begründung das Konto gekündigt. Grund dürfte wohl eine Spende an AUF1 gewesen sein.

11. Feber 2025 / 16:01 Uhr

Bank kündigt Konto eines unbescholtenen Bürgers wegen Spende an „AUF1“

Politische Gegner werden in Österreich anscheinend zunehmend auch von Banken verfolgt, deren Handlungen nicht mehr von ökonomischen Grundsätzen, sondern von links-ideologischer “Haltung” geprägt erscheinen. Eine Konto-Kündigung eines unbescholtenen Bürgers in Villach, Kärnten, zeigt diese Praxis erneut auf.

Kündigung ohne Begründung

Herr F. (der Mann will verständlicherweise anonym bleiben) hatte sich an unzensuriert gewandt, weil ihm die Bank für Kärnten und Steiermark (BKS) sein privates Konto gekündigt hatte. Begründung? Keine. „Wir brauchen keinen Grund nennen, das steht so in unseren Geschäftsbedingungen“, bekam der Kunde auf Nachfrage als Antwort.


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Spende an alternativen Fernsehsender

Seine Vermutung: eine Spende an den privaten Fernsehsender AUF1. Dabei handelt es sich um ein alternatives Fernsehen abseits des Mainstream, das Themen auf den Bildschirm bringt, über die ORF oder andere Stationen nicht berichten. Zum Beispiel über die fatalen Auswirkungen der Corona-Politik oder über den Pandemievertrag der WHO, gegen den es großen Widerstand gibt.

Unverständnis beim Kunden

Womöglich stören solche Berichte ein dem Anschein nach politisch unabhängiges Geldinstitut. Und wer ein solches Fernsehen finanziell unterstützt, der wird vor die Tür gesetzt. Anders konnte sich Herr F. nicht erklären, warum man ihm nach nur zehn Tagen seit Kontoeröffnung dieses wieder kündigt.

Konto-Kündigung kein Einzelfall

Die Konto-Kündigung in Kärnten ist kein Einzelfall. Im Dezember des Vorjahres traf diese Maßnahme auch das Freilich-Magazin, das von einem Angriff auf Journalismus und Meinungsfreiheit sprach. Das Magazin hatte zuvor in einem investigativen Bericht Einblicke in die Verbots-Phantasien der Grünen gewährt.

Was folgte, machte die Redaktion fassungslos: Die Steiermärkische Sparkasse kündigte wenige Wochen vor Weihnachten die Geschäftsverbindung mit einer Frist von gerade einmal vier Wochen. Auch hier blieb man eine Begründung schuldig. „Es gibt keinen“, so die Antwort der Bank auf Nachfrage. Das “Verbrechen” der Zeitung war es offensichtlich, echten Journalismus abseits des linken Mainstream zu betreiben.


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