Eine verwüstete Kirche auf der Insel Lesbos dürfte auf das Konto von sogenannten “Flüchtlingen” gehen.

3. März 2020 / 10:47 Uhr

Aggressive “Flüchtlinge” auf Lesbos verwüsten orthodoxe Kirche

Meldungen von der griechischen Insel Lesbos mehren sich, wonach dort aufhältige Migranten und “Flüchtlinge” eine griechisch-orthodoxe Kirche zerstört haben sollen. Auf Bildern, die von lokalen Nachrichtenagenturen verbreitet werden und auch in den sozialen Medien kursieren, ist eine stark verwüstete Kirche zu sehen. Auf Lesbos sind tausende Migranten gestrandet, die immer wieder gewaltsam gegen die Polizei und die lokale Bevölkerung vorgehen.

Kirchenschändung nach Protest?

Im Hafen von Mytilini, unweit des berüchtigten Flüchtlingslagers Moria, versammelten sich erst kürzlich an die 500 Migranten, um für eine Weiterreise nach Festlandeuropa zu protestieren. Dabei kam es auch zu gewaltsamen Ausschreitungen gegen die anwesende Polizei. Unter anderem wurde diese mit Steinen beworfen.

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Im Zuge der Proteste soll auch eine lokale orthodoxe Kirche geschändet worden sein. Auf Fotos sind ein völlig verwüsteter Innenraum, ebenso wie zerstörte Altar- und Heiligenbilder zu sehen.

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