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5. Feber 2014 / 08:00 Uhr

Gentechnik-Gegner übten massiven Protest gegen Monsanto

Zu massiven Protesten kam es anlässlich der Aktionärsversammlung des Gentechnik-Konzerns Monsanto in St. Louis/USA. Gentechnik-Gegner errichteten Straßenblockaden, um gegen den weltweit agierenden Mega-Konzern zu protestieren. Die Polizei von St. Louis musste mit massivem Einsatz die Demonstranten vom Hauptversammlungsgebäude, in dem die Monsanto-Aktionäre tagten, fernhalten. Unter anderem wurden elf Demonstranten nach Unmutsäußerungen festgenommen. Aber auch unter den Aktionären hatten sich Widerstandsnester gegen die von Monsanto umgesetzte weltweite Gentechnik-Ideologie gebildet.

Der deutsche Aktionär Adam Eidinger brachte eine Resolution zur Kennzeichnungspflicht von Gen-Mais in der Monsanto-Hauptversammlung ein. Im straff durchorganisierten Aktionärsverein stimmten jedoch lediglich vier Prozent für Eidingers Vorstoß. Dieser wurde nach Protesten sogar in Handschellen vor dem Konzerngebäude abgeführt. Auch der Investoren-Aktivist John Harrington scheiterte mit knapp sechs Prozent Zustimmung bei der Durchsetzung von Biobauern-Interessen.

Deutscher Bundestag fiel Gentechnik-Gegnern in den Rücken

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Erst vor wenigen Tagen kam es im Deutschen Bundestag zu einer Abstimmung über die Zulassung von gentechnisch veränderten Mais. Eine rot-schwarze Mehrheit aus CDU/CSU und SPD drückte die Zulassung des Genmais gegen die Interessen von Umweltschützern und  Biobauern durch. Monsanto und andere Gentechnik-Konzerne reiben sich einmal mehr die Hände. 

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