Die Gewalt von Linken gegen Einrichtungen der Freiheitlichen nimmt wieder zu. Zum wiederholten Male war das Bürgerbüro in der Stadt Salzburg Ziel des Anschlags.
Politischer Extremismus
Kaum war der erste Sachschaden repariert, flogen wieder Steine gegen die Fenster des Lokals. „Wer mit Steinen wirft und Vandalismus begeht, überschreitet jegliche Grenze. Gewalt und mutwillige Zerstörung, das ist tatsächlich das, was man politischen Extremismus nennen kann“, sagte Marlene Svazek, FPÖ-Chefin und Landeshauptfrau-Stellvertreterin in Salzburg.
Linke erstaunlich ruhig
Sie könne sich nur schwer vorstellen, dass diese Gewaltakte vom politischen Spektrum rechts der Mitte ausgehen würden, so Svazek, die alle Parteien und ihre Vorfeldorganisationen in Salzburg aufruft, sich von derartigen Anschlägen auf die FPÖ öffentlich und unmissverständlich zu distanzieren. Bei Gewaltakten dieser Art sei es nämlich immer erstaunlich ruhig rund um Kommunisten, Sozialisten und Grünen.
