In der BRD-Hauptstadt tobt derzeit der Wahlkampf. Einige scheinen das mit dem Kampf jedoch leider wortwörtlich zu nehmen. So kam es in Friedrichshain-Kreuzberg zu Attacken auf AfDler, die dort ihr demokratisches Grundrecht wahrnehmen und Wahlplakate aufhängen wollten.
Polizei kam überraschend schnell
Wie die Junge Freiheit berichtete, ereignete sich der versuchte Angriff am Sonntagmorgen. Der AfD-Abgeordnete Frank Scheermesser beschrieb den Vorfall folgendermaßen: “Wir waren gerade dabei, Plakate zu kleben, als der Typ ankam und auf uns zustürmte.” Man hielt ihn dann mit Pfefferspray von sich fern, woraufhin er verschwand und linke Anwohner zusammentrommelte.
Die Linken riefen daraufhin ihre Parolen in Richtung der AfDler, was mit einem Video dokumentiert wurde. Zum Glück war die Polizei sehr schnell vor Ort, sodass die sich versammelnden Roten nicht mehr tun konnten, als Parolen zu rufen. Anzeige wurde natürlich erstattet; ob diese aber bei den linken Berliner Richtern etwas bringen wird, darf bezweifelt werden.
Weiterer Angriff folgte bald
Aber damit war der Tag für die AfD-Wahlhelfer noch nicht vorbei. Am Nachmittag kam es laut dem AfD-Politiker Vadim Derksen zu einem Angriff mit einem sehr tretwütigen Täter. Er soll Derksen zufolge gefasst worden sein. Es war ein großes Glück, dass die Situationen nicht noch weiter eskaliert sind. Das eine Mal war die Polizei da, das andere Mal die vermeintliche Freundin des Täters, bei der man sich die klassische Frage stellt: “Was will sie denn mit dem?”
Man merkt den Linken die Panik darüber an, dass die AfD in den Umfragen zur Berlinwahl mit 19 Prozent führt. Dass selbst in der linken BRD-Hauptstadt immer mehr Bürger blau wählen, schmeckt den Roten ganz und gar nicht. Umso mehr sie ihre Macht und Deutungshoheit verlieren, umso aggressiver werden sie.
