In einer ARD/BR-Reportage befragt der aus Syrien stammende Sami Alkomi junge Männer in Berlin-Neukölln zu ihrer Haltung gegenüber Scharia und deutschem Recht. Die Reaktionen lösen nun breite Bestürzung aus.

5. Mai 2026 / 10:36 Uhr

„Ich bringe sie um“: Scharia-Schock in ARD-Sendung, offene Gewaltfantasien mitten in Berlin

In der vom Bayerischen Rundfunk produzierten ARD-Sendung „KLAR“ mit Moderatorin Julia Ruhs werden junge Männer am Hermannplatz in Berlin-Neukölln gefragt, was gilt, wenn Scharia und deutsches Recht kollidieren.

Schockierende Aussagen

Die Antworten sind unmissverständlich. Einer sagt: „Die Scharia natürlich.“ Ein anderer erklärt auf die Frage nach einer Schwester, die unverheiratet mit einem Freund zusammenlebt: „Ihr Bruder müsste sie töten.“ Auf den Hinweis, man sei schließlich in Deutschland, kommt die klare Ansage: „Ich bringe sie um. Ja, ich schwöre bei Gott.“ Die Szene stammt aus der Folge „Wo Islamisten Deutschland unterwandern“ und wurde am 28.April in der ARD-Mediathek veröffentlicht.

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Gewalt gegen Frauen als religiöse Pflicht

Die Befragten rechtfertigen Steinigung für Ehebrecher und Auspeitschen für Unverheiratete. Peitschenhiebe werden genannt, einer will „noch einen drauf tun“. Die Ehre der Ummah steht über allem. Solche Aussagen kommen nicht aus dem luftleeren Raum. Die Sendung zeigt weitere Beispiele aus Schulen und dem Alltag, wo religiöser Druck und ein fanatischer Isla, spürbar werden.

Die frühere Verfassungsschützerin und Islamismus-Expertin Gülden Hennemann, selbst Muslimin und Deutsch-Türkin, begleitete die Reportage. Sie bezeichnet den Hermannplatz als eine Art „Trennlinie“ zwischen demokratisch geprägten Teilen Berlins und Bereichen, in denen Ideologien herrschen, die mit der Demokratie nicht vereinbar sind. Radikalisierung beginne nicht erst bei Gewalt, betont sie. Der Terrorist falle nicht vom Himmel.

Desaströse Zustände an Schulen

An der Elbe-Schule in Neukölln berichtet Schulleiterin Deniz Taner von Problemen im Ramadan: Fastende Kinder verbieten anderen das Essen in den Pausen, darunter selbst muslimischen Kindern, die nicht fasten. Es kommt zu Mobbing und sozialem Druck. Bundesländer konnten auf Anfrage der Redaktion keinen bundesweiten Überblick über religiös motivierte Einschüchterungen an Schulen seit 2015 liefern.

Probleme auch in Österreich

Auch in Österreich melden Lehrer ähnliche Entwicklungen. Der Floridsdorfer Schuldirektor Christian Klar hat bei einer Podiumsdiskussion im Wiener Rathaus von einem zwangsverheirateten Mädchen in einer seiner Klassen erzählt und darauf hingewiesen, dass Frauen im Islam als Sexsklavinnen gehalten werden. Solche Berichte aus dem Schulalltag zeigen, dass das Thema nicht auf Berlin-Neukölln beschränkt bleibt.

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