Erst am Freitag hatte der freiheitliche EU-Abgeordnete Gerald Hauser der EU-Kommission vorgeworfen, die Augen vor den massiv steigenden Krebsraten zu verschließen und sich strikt zu weigern, einen möglichen Zusammenhang mit den Corona-mRNA-Impfstoffen überhaupt zu untersuchen. Nur wenige Tage später bekommen seine Forderungen durch neue offizielle Krebszahlen aus den USA brisante Unterstützung.
Um 6,4 Prozent mehr Krebserkrankungen
Ein neuer Datenabgleich des Analytikers Nicolas Hulscher mit der offiziellen SEER-Datenbank des Nationalen Krebsinstituts der USA (US‑National Cancer Institute) zeigt: Bei Menschen unter 50 Jahren ist die Krebsinzidenz, also die Anzahl der neu diagnostizierten Krebserkrankungen, zwischen 2021 und 2023 um 6,4 Prozent gestiegen – genau in dem Zeitraum, in dem weltweit die Corona-Impfkampagnen liefen.
Starker Anstieg bei jungen Erwachsenen
Besonders stark ist der Anstieg bei einzelnen Krebsarten, die bislang nicht als typische „Volkskrankheiten“ junger Menschen galten: Bei Hirntumoren (nicht-malign) stiegen die Erkrankungen um 19,5 Prozent, bei Darm- und Enddarmkrebs um 19,4 Prozent, bei Dünndarmkrebs um 15,5 Prozent, bei Eierstockkrebs um 12,8 Prozent, bei Magenkrebs um 7,3 Prozent und bei Brustkrebs bei Frauen um 3,6 Prozent.
Frage nach den Ursachen
Während Behörden und Leitmedien bislang von einer „Verschwörungstheorie“ sprachen, wenn ein Zusammenhang zwischen mRNA-Impfstoffen und Krebs auch nur angesprochen wurde, markieren diese Zahlen einen klaren Bruch mit der bisherigen Erzählung: Statt eines langsamen, über Jahrzehnte erklärbaren Anstiegs zeigt sich eine plötzliche Beschleunigung – zeitlich exakt ab Beginn der Massenimpfungen.
EU-Kommission bleibt bei „Keine Evidenz“
In Europa wird derweil weiter abgewiegelt. Wie bereits berichtet, hatte Hauser die EU‑Kommission mit parlamentarischen Anfragen konfrontiert. Die Antwort des zuständigen Gesundheitskommissars Varhelyi ist seit Monaten unverändert: Es läge keine wissenschaftliche Evidenz dafür vor, dass das Krebsaufkommen infolge der Corona-Impfung zugenommen habe.
Studien, die anderes nahelegen, werden in Brüssel ignoriert. Forderungen nach einer unabhängigen, transparenten Untersuchung werden vom Tisch gewischt.
Angst vor Ergebnis?
Hauser sieht darin ein politisches und moralisches Versagen: Wenn die Kommission sich so sicher ist, dass es keinen Zusammenhang gibt, wäre eine große, unabhängige Studie die einfachste Möglichkeit, Kritikern den Wind aus den Segeln zu nehmen. Stattdessen würden Bürger und Betroffene im Stich gelassen.
Während EU‑Kommission und EMA weiter auf Zeit spielen, wächst in den Mitgliedstaaten der Druck von unten. In Österreich wurde die parlamentarische Bürgerinitiative „JA zur einstweiligen Aussetzung und wissenschaftlichen Neubewertung der mRNA‑Technologie – zum Schutz unserer Kinder!“ gestartet.
POLITISCHE ANZEIGE der FREIHEITLICHEN PARTEI ÖSTERREICH (FPÖ). Weitere Informationen: Transparenzbekanntmachung




