Das ist wohl historisch: Die FPÖ liegt bei der Sonntagsfrage Nationalratswahl in Wien erstmals vor der SPÖ.
Laut einer Umfrage der Kronen Zeitung kämen die Blauen, wären am Sonntag in der roten Hochburg Nationalratswahlen auf 27, die SPÖ nur noch auf 26 Prozent. Ein Politbeben mit Sprengkraft.

Babler wirkt auch in Wien
Ein Grund dieses Sensations-Ergebnisses ist mit Sicherheit, dass sich der SPÖ-Vorsitzende und Vizekanzler Andreas Babler negativ auf das rote Wien auswirkt. Aber nicht nur das: Der Wiener Bevölkerung reicht es, dass sie mit immer höheren Abgaben die Misswirtschaft der rot-pinken Stadtregierung finanzieren müssen – und trotzdem läuft das Budget völlig aus dem Ruder, weil auf der anderen Seite viel Geld aus dem Fenster geworfen wird.Â
Österreicher werden zur Minderheit
Wie berichtet, leben derzeit mehr als 73.000 Nicht-Österreicher auf Kosten der Wiener. Das lässt die Mindestsicherung auf rund 1,5 Milliarden Euro explodieren. Und in den Schulklassen werden die Österreicher schleichend zur Minderheit. Es ist nicht mehr selten, dass nur noch ein Kind in der Klasse die deutsche Muttersprache hat.
Alles Gründe, die die rote Hochburg in Wien ins Wanken bringt. Das Umfrage-Ergebnis zeigt zudem, dass offenbar auch immer mehr Menschen, deren Arbeitsplatz indirekt von der SPÖ abhängig ist, der Partei von Bürgermeister Michael Ludwig den Rücken kehren.
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