An einer Oberschule wurden Kinder von linken Aktivisten mit Schwulenpornographie und Anti-AfD-Propaganda belästigt. Politische Neutralität sieht anders aus. Die Täter wurden angezeigt.

14. April 2026 / 11:45 Uhr

Minderjährige an Schule mit Homo-Pornos belästigt

Ein Skandal ereignete sich an der Oberschule Schleife in der gleichnamigen sächsischen Gemeinde (Landkreis Görlitz). Wie die Junge Freiheit (JF) berichtete, wurde dort während einer Projektwoche Kindern Schwulenpornographie von Linken gezeigt.

Geschlechtslose Studenten beginnen Projektwoche

Demnach schickte Schulleiter Jan Rehor ohne Lehreraufsicht “nonbinäre Aktivisten, die sich keinem Geschlecht zuordnen wollen, in die Klasse 9b mit insgesamt 26 Schülern” hinein. Eine Schülerin berichtete: “Der Direktor persönlich brachte diese Personen ins Klassenzimmer und ließ uns dann mit ihnen allein”.

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Die beiden Aktivisten stellten sich der JF zufolge als Studenten vor, “nannten aber ihre wirklichen Namen nicht, weil diese einem Geschlecht zuzuordnen seien, mit dem sie sich nicht identifizierten, so die Eltern” gegenüber der patriotischen Zeitung. Die Aktivisten gehören zum Theaterprojekt “Mut!” In der Projektwoche “sollten sie anstelle des Unterrichts die Schüler mit ihren Ideen vertraut machen, weil die Lehrer mit den Prüfungen in den zehnten Klassen beschäftigt waren. Die Ausformung des Projekts hatte der Schulleiter mit den Eltern inhaltlich vorher nicht abgesprochen”.

Linke beleidigen Schüler und verteilen Porongraphie

Die linken Ersatzlehrer verlangten von den Schülern, dass sich jeder mit einem “Pronomen” und nicht mit seinem Namen vorstellen solle. Als ein Mädchen erklärte: “Ich heiße Leonie (Name geändert) und möchte auch so genannt werden”, kam es laut der JF zu einer Beschimpfung aller Schüler. “In diesem ‘Nazi-Sachsen’ habe man auch nichts anderes erwartet, habe einer der Aktivisten” laut einem besorgten Vater gesagt.

Die Aktivisten verteilten zudem “Unterrichtsmaterialien” auf dem Fußboden. “Darunter befanden sich auch diverse pornografische Fotos, die Männer beim Sex zeigen, darunter beim Oralverkehr. Auch Fotos eines entblößten, behaarten Männer-Gesäßteils und das eines Penis‘ fielen den 14- bis 15jährigen in die Hände. Ein Schüler fotografierte die Bilder ab. Sie liegen der JF vor”.

Auch Anti-AfD-Flyer ausgelegt

Wenig überraschend gab es auch Flyer mit Anti-AfD-Parolen, darunter “FUCK AfD” und “Höcke ist ein Nazi”. In der Oberschule Schleife hatten bei der U18-Wahl 2025 übrigens laut einem der Väter rund drei Viertel für die AfD gestimmt. In der gesamten Gegend liegt die AfD bei 43 Prozent. So verwundert es nicht weiter, dass der im Unterricht thematisierte Björn Höcke ebenfalls Stellung zu dem Vorfall bezog: “Welcher Schulleiter, welcher Klassenlehrer kann es verantworten ‘zwei so abgeranzte Typen’ (Zitat einer mir nahestehenden Person) vor die Klasse zu stellen? Dass diese dann die Gelegenheit nutzen, Minderjährigen Pornobildern von Homosexuellen zu zeigen, war erwartbar! Sieht so die Fürsorgepflicht unserer Schulen für ihre Schutzbefohlenen aus? Was stimmt mit unseren Lehrern nicht mehr?”

Die linke Umerziehungsprojektwoche nahm übrigens ein jähes Ende. Denn nach diesem abscheulichen ersten Tag berichtete ein Kind seinen Eltern von den Vorfällen. Infolgedessen beschwerten sich Väter und Mütter bei Direktor Rehor. Hier zeigt sich, wie wirkungsvoll Widerstand der Eltern sein kann und dass Kinder sich mit solchen Dingen immer an ihre sie beschützende Familie wenden sollten. Denn nach dem ersten Projekttag verfasste Rektor Rehor einen “Schulleiterbrief Theaterprojekt 9b” an alle Eltern und Schüler der Klasse. In dem Schreiben steht: “Die beiden Anleiterinnen des Theaterprojektes’‚Mut’ haben heute die Kündigung laut § 9 Absatz 1 und § 3 Absatz 1 des Dienstleistungsvertrages erhalten.” Zudem bedankte er sich bei den Eltern, die “sachlich und zielführend” mit ihm “den schwerwiegenden Verstoß gegen die Grundsätze schulischer Bildung besprochen haben”. Für die 9B endete die Projektwoche nach diesem ersten Schultag und sie hatten erstmal schulfrei.

Strafanzeigen gegen Aktivisten

Doch das Ganze wird Folgen haben – und zwar für die linken Aktivisten. Denn einige Eltern wandten sich an den mit 48,9 Prozent im Wahlkreis Görlitz direkt gewählten AfD-Bundestagsabgeordneten Tino Chrupalla. Er sorgte mit dafür, dass sich der Gemeinderat mit dem linken Treiben beschäftigen wird. Die AfD fordert lückenlose Aufklärung. Außerdem haben mehrere Elternpaare Strafanzeige gegen die Linken aus dem “Mut”-Projekt erstattet. Grund ist die Tatsache, dass sie gegen Paragraph 184 des Strafgesetzbuches verstoßen haben. Dort heißt es: “Wer einen pornographischen Inhalt einer Person unter achtzehn Jahren anbietet, überlässt oder zugänglich macht (…), wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft”.

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