Martin Antauer

FPÖ-Landesrat Martin Antauer, auch Spitzenkandidat für die Bürgermeister-Wahl in St. Pölten (Sonntag, 25.Jänner), will die Kriminalität aus der Stadt “kärchern”.

17. Jänner 2026 / 11:09 Uhr

„Menschen wollen nicht in krimineller Hochburg des politischen Islam groß werden“

Seit der FPÖ-Bürgermeister-Kandidat in St. Pölten, Martin Antauer, in einem Wahlkampf-Video die Kriminalität aus der Stadt „kärchern“ will, sorgt dieser Sager in der SPÖ für Schnapp-Atmung. Für die FPÖ ist das ein Beleg dafür, dass man mit dem Video genau den Nerv getroffen hat. 

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“Kriminalität aus den Straßen kärchern”

Wie berichtet, präsentiert sich Antauer in diesem Video volksnah und lösungsorientiert bei Problemen in St. Pölten. Dann kommt der Satz, der die SPÖ so aufregt:

Wir kärchern die Kriminalität aus unseren Straßen.

Dazu werden zwei Jugendliche von hinten gezeigt, die über die Straße zum Bahnhof in St. Pölten gehen, um symbolisch auf die Ausländer-Kriminalität in diesem Gebiet aufmerksam zu machen. Die SPÖ sprach daraufhin von „gezielter Entmenschlichung“ und in einem Sujet, auf dem eine Karikatur wohl den FPÖ-Mann darstellen soll, der gerade mit Wasser angestrahlt wird, ist der Text zu lesen:

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Wir kärchern Martin Antauer von der FPÖ aus unserem St. Pölten.

Parallelgesellschaften, Gewalt im öffentlichen Raum

Nun geht der Streit um das Wort „Kärchern“ weiter. In einer Aussendung meinte Martin Antauer: Dass sich ausgerechnet Stadlers SPÖ (Matthias Stadler ist amtierender Bürgermeister in St. Pölten, Anm. d. R.) nach dem „Kärcher-Sager“ im FPÖ-Wahlvideo aufspiele, sei ein Beleg dafür, dass Stadler der Wahlkampf entglitten ist. Die Realität in St. Pölten, etwa am Bahnhof oder anderen Hotspots, zeige ein klares Bild: Parallelgesellschaften, Gewalt im öffentlichen Raum und steigende Unsicherheit für Frauen und ältere Menschen. 

Ideologie steht über Sicherheit

Stadler, so Antauer, habe sich während der Flüchtlingskrise 2015 und 2016 bewusst als einer der lautesten Befürworter einer unbegrenzten Aufnahme positioniert. Was Stadler dabei konsequent ausgeblendet habe, wäre die Sicherheitsfrage. Aber genau das sei Stadlers Art – „bei ihm steht Idologie über Sicherheit und Moral über Ordnung“. Die Bevölkerung in St. Pölten wolle sicher nach Hause kommen und vor allem nicht in einer kriminellen Hochburg des politischen Islam groß werden.

Hier sehen Sie das Image-Video von Martin Antauer, über das sich die SPÖ über Gebühr aufregt:

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