Statt in der Regierung endlich Leistung zu bringen, geht Generalsekretär Hoyos lieber auf die FPÖ los.

11. Mai 2025 / 07:55 Uhr

Neos reiten wilde Attacken gegen FPÖ, um von eigenen Skandalen abzulenken

„Peinlicher und durchschaubarer geht es wohl nicht mehr“. Damit reagierte FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz auf den jüngsten Versuch der Neos, von ihrem umstrittenen Staatssekretär abzulenken, indem sie der einzigen Oppositionspartei eine Mitschuld am Milliardendebakel der Vorgängerregierung unterjubeln wollen.

Ein Ablenkungsmanöver

„Der Versuch, der FPÖ Verantwortung für den milliardenschweren Schuldenberg der schwarz-grünen Bundesregierung zuzuschieben, ist nicht nur absurd, sondern politisch höchst fragwürdig“, erwiderte Schnedlitz gestern, Samstag, in einer Aussendung die Anschuldigungen der Neos und vermutet, dass die Partei rund um Chefin Beate Meinl-Reisinger völlig die Kontrolle verloren hätte. Statt Staatssekretär Josef Schellhorn hinauszuschmeißen und sich zu entschuldigen, versuche Generalsekretär Douglas Hoyos mit seiner Attacke jemanden zu verteidigen, „der Steuergeld offenbar als persönliches Spielgeld betrachte und es mit vollen Händen ausgebe“, so Schnedlitz. Ein solches Verhalten sei nicht nur inakzeptabel, sondern symptomatisch für eine Partei, deren Absturz näher rücke.

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Zwei Regierungs-Karossen für Neos-Staatssekretär

Schellhorn war in der Öffentlichkeit unter Druck geraten, als bekannt wurde, dass ihm der bereits vorhandene Audi A6 als nicht standesgemäß erschien und er stattdessen das Luxusmodell A8 orderte. Dem Fass der Boden schlug es aus, als jetzt herauskam, dass er damit dem Steuerzahler die Leasingraten für gleich zwei Dienstkarossen aufbürdete (unzensuriert berichtete). Abgerundet wurde der Skandal, als sich der Staatssekretär nach heftiger Bürgerkritik mit verfolgten Juden verglich und er sich dafür entschuldigen musste.

Verlierer-Koalition so teuer wie nie

Die pinke Kleinpartei ist der Schnittlauch auf der sauren Suppe der Verlierer-Koalition. Ihr Schnittlauch-Dasein ließen sie sich allerdings durch zwei Ministerämter, einen Staatssekretär und zahlreiche Mitarbeiter in den Ministerien vergolden. In Summe bilden sie im Verein mit ÖVP und SPÖ die größte und teuerste Regierung aller Zeiten, für die im Parlament sogar die Regierungsbank erweitert werden musste.

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