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In den Townships der südafrikanischen Großstädte gärt seit Jahren der schwarze Rassismus gegen Einwanderer aus anderen afrikanischen Ländern.

In den Townships der südafrikanischen Großstädte gärt seit Jahren der schwarze Rassismus gegen Einwanderer aus anderen afrikanischen Ländern.

Rassismus Schwarz gegen Schwarz auf der Tagesordnung

Dass es längst einen ausgeprägten Rassismus Schwarze gegen Weiße und Schwarze gegen Asiaten in der vom „Africanischen National Congress“ (ANC) regierten Republik Südafrika gibt, ist längst Allgemeingut. Aber auch gegen eigene schwarzafrikanische Brüder und Schwestern wird in der selbsternannten Regenbogenrepublik brutal vorgegangen. Einwanderer aus anderen schwarzafrikanischen Ländern verspüren Fremdenfeindlichkeit, die sogar in brutale Attacken gegen Leib und Leben ausartet.

Grund dafür sind die wachsenden Verteilungskämpfe um Wohnraum und Arbeitsplätze im Land am Kap der Guten Hoffnung. Die Arbeitslosigenrate liegt derzeit bereits bei 29 Prozent, Tendenz weiter steigend. Damit werden Verdrängungsmechanismen am Arbeitsmarkt zur Existenzfrage für viele schwarze und farbige Südafrikaner. Dazu kommen explodierende Kriminalität und Drogenhandel in den Vorstädten.

ANC antwortet mit sozialistischem Modell

Dabei ist die Regierungspolitik des ANC für die Entwicklungen mit verantwortlich. In den Politbüros der Regierungspartei antwortet man mit dem sozialistischen Modell der Enteignung und möchte auf diesem Weg den weißen Farmern ihr Land und ihre landwirtschaftlichen Betriebe wegnehmen, um sie unter schwarzen Landarbeitern zu verteilen.

Das Ergebnis ist, dass viele gut ausgebildete Agrarfachleute das Land verlassen und die Lebensmittelproduktion für die Bevölkerung weiter sinkt. Ein Teufelskreis am Kap der Guten Hoffnung, der bald zu einer Explosion führen könnte. Bald könnte das Land noch mehr in Gewalt versinken.

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