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Brandanschlag

Brandanschläge gehören seit Jahren zum Handwerk von Linksextremisten.

1. September 2019 / 18:37 Uhr

Politische Extremisten zündeten FPÖ-Plakat an

Erneut gingen Extremisten gegen die FPÖ vor. Diesmal hat es die Tiroler FPÖ und ihre Wahlplakate getroffen. Unbekannte Extremisten hatten am Freitagabend, dem 30. August, in der Austraße in Jenbach, Bezirk Schwarz, ein FPÖ-Wahlplakat angezündet. Das Wahlplakat, das an einer Straßenlaterne befestigt war, wurde zur Hälfte durch die Flammen zerstört, bevor ein vorbeifahrender Autofahrer den Brand löschen konnte.

Der aufmerksame Bürger verständigte auch die Polizei. Beim Brand wurde nicht nur das FPÖ-Plakat zerstört, sondern auch die Straßenlaterne angesengt und verrußt. Die Höhe des Sachschadens ist noch nicht bekannt.

Niederösterreichische FPÖ-Parteizentrale angezündet

Vor einigen Wochen verübten Attentäter einen Brandanschlag auf die niederösterreichische FPÖ-Zentrale. Die Täter wurden durch eine Video-Überwachungskamera gefilmt. Einer der mutmaßlichen Täter, ein afghanischer Asylant, der sich beim Brandanschlag selbst angezündet hatte, konnte mittlerweile ausgeforscht werden.

Typischerweise gehören das Anfertigen und Werfen von Brandsätzen und das Anzünden von beweglichen und unbeweglichen Sachen zum Einmaleins linksextremistischer Aktivisten. Deshalb werden der oder die Täter in Jenbach wohl auch in diesem Milieu zu suchen sein.

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